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Reisen in die Dominikanische Republik

Ein sehr lohnendes Reiseziel - Die Dominikanische Republik

450 Tausend Bürger aus Deutschland nehmen jährlich die Dominikanische Republik als ihr Reiseziel, wenn Sie schon dazugehören, kann man nur gratulieren, wenn nicht finden Sie vielleicht Gefallen an den Eindrücken, die hier für Sie zusammengefasst worden sind.

Sie werden sicherlich schon in einigen Reiseberichten über die Artenvielfalt und die traumhaften Strände, aber auch über die Menschen, die in der Dominikanischen Republik leben gelesen oder anderweitig gehört haben. Aber wie wäre es denn, wenn Sie sich selbst zu einer Reise in die Inselrepublik aufmachen, und so Ihre ganz eigenen Eindrücke gewinnen, von denen Sie mit großer Sicherheit lange profitieren werden. Die Botschaft in Santo Domingo gibt an, dass es immer mehr Touristen sind, die das Land besuchen und somit zum Florieren des Inselstaates beitragen. Dies ist für die Bevölkerung, die teilweise sehr arm ist, sehr wichtig, vielleicht könnten Sie diesen Punkt bei Ihrer Reiseplanung auch mit bedenken. Mit einer eventuellen Reise könnte Sie somit effizient und explizit zur Stärkung der Dominikanischen Republik beitragen und dies ist doch eine ganz tolle Sache. Zumal die Reisen oftmals schon sehr preisgünstig angeboten werden. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Reise in ein Drei-Sterne-Hotel inklusive Flug in die Dominikanische Republik buchen, dann bezahlen Sie heutzutage nicht mehr wie 2500 Euro. Sicherlich kommt es auf die Leistungen an, die Ihnen geboten werden. Die sind von Hotel zu Hotel sehr unterschiedlich, deshalb sollten Sie diesen Betrag auch nur als Durchschnittspreis betrachten.

Neben den günstigen Angeboten für Hotel und Flug werden Sie aber sicherlich noch die herrlichen Strände auf der Dominikanischen Republik begeistern. Meistens erstrecken sie sich über mehrere Kilometer und sind mit Palmen umsäumt, die einfach nur zum Träumen unter ihnen einladen. Das hier vorherrschende Klima ist ein weiterer Punkt, den die Urlauber zu schätzen wissen und immer mehr Zeit in der Karibik verbringen. Sicher gehören Sie auch bald dazu, denn hier ist es sogar im Winter tropisch warm. Gerade in dieser Jahreszeit zieht es immer mehr deutsche Urlauber in die Karibik und vorzugsweise in die Dominikanische Republik. Aber zu den eigentlichen Reisezielen der Dominikanischen Republik gehören neben den Stränden aber die Städte, wie Puerto Plata an der Nordküste der Inselrepublik und La Romana, die verspielte Stadt im Osten.

Der Tourismus ist in der Dominikanischen Republik zur Hauteinnahmequelle geworden. Das heißt auch und diesen Punkt sollten Sie bei aller positiven Betrachtungsweise vor einer eventuellen Reise in die Karibik bedenken, dass durch den immensen Touristenansturm auch die sogenannten Bettenburgen vorrangig in den Hauptreiszielen anzutreffen sind.



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Die Dominikanische Republik (Landessprache spanisch und Haitianisch-Kreolisch) steht in erster Linie für einen gelungenen Badeurlaub. Ideale Bedingungen bieten die langen Küstenstreifen mit ihren prardiesischen Stränden. Türkisblaues Wasser, fast nie endende Sandstrände mit kleinen versteckten Buchten, aber auch Palmenbestandene Strände laden zum Entspannen ein.

Die Dominikanische Republik bietet im Norden mit Puerto Plata/Sousa und im Süden bei La Romana die größeren Urlaubsziele. In der südwestlichen Ecke bei Barahona werden weitere Zentren ausgebaut. Etwas abgelegenere Komplexe finden sich in Bravo oder Luperon. Diese abgelegenen Zentren sind nur mit einem Leihwagen zu erreichen, bieten aber allen Komfort. In den kleinen Küstenstädten Bayahibe, Las Terrenas sowie Punta Rucia bieten kleine Hotels preiswerte, mit landesüblichem Komfort ausgestattete Übernachtungsmöglichkeiten für den Urlaub auf eigene Faust.

Für den Kultururlauber hat die Dominikanische Republik mit ihrer Hauptstadt Santo Domingo und der liebevoll restaurierten Altstadt und eindrucksvollen Museen einiges zu bieten. Der Wanderurlaub ist noch nicht typisch für die Dominikanische Republik, bietet aber schöne Wandergebiete in der Zentralkordillere mit alten Vulkangipfeln und Wasserfällen. Es gibt keine markierten Wanderwege, aber viele Pfade, die von der örtlichen Bevölkerung benutzt werden. Auch Fahrradtouren lassen sich unternehmen. Aber Vorsicht im Straßenverkehr: Hier gilt Groß vor Klein und Radfahrer werden durch lautes Hupen in die Büsche gejagt.




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