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Reisen nach Kuba

Oldtimer, Mojito und Zigarren

Die ersten Gedanken, die mit der karibischen Insel Kuba verbunden sind, gehören meist den selbstgedrehten Zigaretten, dem typisch kubanischen Rum und vor allem den heißen Rhytmen der Kubaner. Die Insel hat jedoch außer Oldtimer, Mojito und flotten Tänzerinnen noch viel mehr zu bieten.

Kuba ist mit den vier kleineren Inselgruppen Los Colorados, Sabana-Camaguey, Jardines de la Reina und Los Canarreos die größte der karibischen Inseln. Die Landschaft auf der Insel ist sehr abwechslungsreich und ein Viertel des Landes ist gebirgig. Die höchste Erhebung ist der Pico Turquino mit 1.947 m.

Das Land eignet sich vor allem durch sein tropisches Klima mit 330 Sonnentagen im Jahr sowie den zahlreichen Buchten und Stränden als ideales Urlaubsdomizil. Sowohl innerhalb als auch außerhalb den größeren Städten haben sich zahlreiche Hotels, Pensionen und Hostals angesiedelt, die den Urlauber rund um die Uhr verwöhnen und einen ausgezeichneten Service bieten. Generell lässt sich sagen, dass die Kubaner ein sehr freundliches Völkchen sind und den Urlauber gerne in ihrer Mitte aufnehmen und ihn an ihrer Kultur teilhaben lassen.

Interessant ist, dass die Bevölkerung von Kuba aus einer Mischung aller erdenklicher Kulturen besteht. Afrikaner, Franzosen, Spanier und auch die Asiaten haben ihre Spuren auf der karibischen Insel hinterlassen und sowohl die kubanische Küche als auch die mitreissenden Rhytmen entscheidend geprägt. So finden sich auf der Insel die verschiedensten Musikstile, wobei der Rumba, der Salsa, der Mambo und der ChaChaCha zu den bekanntesten Musikrichtungen gehören.

Erholen Sie sich also in einem der ausgezeichneten Hotels, nutzen sie das breite Sportangebot, das sämtliche Wassersportarten sowie Wandern, Klettern, Radfahren oder Reiten beinhaltet oder machen Sie einen erholsamen Spaziergang entlang an endlos weißen Sandstränden. Genießen Sie anschließend einen Mojito, lauschen Sie der kubanischen Musik und lassen Sie sich von der Fröhlichkeit, die in diesem Lande herrscht, anstecken. Ganz Mutige können auch ein Tänzchen mit einem Einheimischen wagen, aber Vorsicht: Die Kubaner haben den Rhytmus im Blut. Probieren Sie auch die vielen, leckeren und sehr preiswerten Meeresfrüchte oder das kubanische Nationalgericht "Congri".

Die beste Reisezeit für die "Insel der Kontraste" ist die Trockenperiode zwischen November und April, da in dieser Zeit kein Regen fällt, die Sonne dafür umso mehr scheint.



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Kuba - Das Land der Gegensätze

Kuba ist die Hauptinsel der Großen Antillen und liegt im Karibischen Meer. Mit einer Fläche von rund 111.000 qkm ist sie als größte karibische Insel bekannt, auf der ca. 11 Millionen Menschen leben (davon alleine 2,2 Millionen in der Hauptstadt Havanna).

Das Klima in Kuba ist tropisch-feuchtheiß, die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 25 und 35C. Während der Sommermonate kommt es aufgrund des feuchtheißen Klimas auch gelegentlich zu Hurrikans.

Die Strände sind traumhaft, dazu das angenehm warme Meer und wunderschöne sattgrüne Vegetation. Die wohl schönsten Strände findet man an der Nordküste in Varadero, Santa Lucia, Cayo Coco und Guardalavaca. Im Süden ist die Küste eher felsig. Im Innern der Insel thronen dagegen diverse Gebirgszüge über dem Land, die eine schöne abwechslungsreiche Landschaft offenbaren.

Wer den klassischen Strandurlaub plant kommt in Kuba definitiv auf seine Kosten. Eine Pauschalreise eignet sich hierfür am besten, der Nachteil besteht lediglich darin, dass man in den Hotels von Land und Leuten und dem eigentlichen Kuba nichts mitbekommt. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch auch die Möglichkeit einen Rucksackurlaub auf Kuba zu verbringen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Mietwagen erkundet man das Land und übernachtet in kleinen Pensionen. Eine besser Möglichkeit den kubanischen Alltag kennen zulernen, gibt es nicht.





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