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Reisen nach Menorca

Auf Menorca, der östlichsten Baleareninsel, leben 88 000 Einwohner. Fernab des Massentourismus finden Sie hier eine Insel voller Naturschönheiten und einer reichen kulturellen Vergangenheit.
Der Norden der grünen Insel gilt als rauh, ursprünglich und touristisch kaum erschlossen. Abenteurer und Individualisten finden, zwischen zerklüfteten Küstenabschnitten und idyllischen Fischerdörfern, viel Raum für Entdeckungen. Sei es auf einer spannenden Jeep Safari oder einer Wanderung zum höchsten Berg der Insel, dem 358 Meter hohen Monte Toro. Entlang der groben, dunklen Strände liegt das Surferparadies Menorcas.
Der Inselsüden, mit seinen weiten Sandstränden und eindrucksvollen Naturhäfen, ist touristisch von größerer Bedeutung. In Son Bou befindet sich, mit drei Kilometern, der längste Strand Menorcas. In Strandnähe finden sich die Reste der frühchristlichen Basilika de Sou Bou, welche im 9. Jahrhundert durch ein Feuer zerstört wurde. Familien mit Kindern schätzen die flachen Strände von Santo Tomas oder Cala En Turqueta. Ein eindrucksvolles Erlebnis bietet ein Segeltourn entlang der Bucht von Mahon. Tauchern bieten die Höhlen von Punta Prima ein faszinierendes Unterwasserpanorama.
Der Inselhauptort Maņ beeindruckt mit dem zweitgrößten Naturhafen der Erde. Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt machen hier Halt. Ebenso bunt und facettenreich präsentiert sich das rege Treiben entlang des Placa de Esplanda. Eine elegante Kulisse bietet die, vom englischen Stil geprägte, Architektur.
1972 entwarf der spanische Architekt Antonio Sintes Mercadal das Fischerdorf Binibeca Vell. Die schmalen Gassen und weißen Kalksteinhäuser gelten als Anziehungspunkt der Insel.
4 000 Jahre in die Vergangenheit entführen die Sandsteinquader von Naveta des Tudons. Die Begräbnisstätte gilt als eines der ältesten vorchristlichen Bauwerke Europas.



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