Teneriffa Ferienparadies





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Calima mit Sandsturm

Mehr als 800 Flüge von und zu den Kanarischen Inseln sind in den letzten Tagen ausgefallen. Mehr als 12000 Fluggäste sind betroffen. Mittlerweile nahmen die im Laufe den Tages gesperrten Flughäfen ihren Betrieb schrittweise wieder auf. Am späten Sonntagabend gab es nur in Teneriffa Süd noch Einschränkungen. Besonders Kreuzfahrtgäste sind betroffen. Deren Maschinen mussten oft nach Portugal oder Marokko umgeleitet werden oder hoben erst gar nicht ab. Besonders AIDA ist mit dem Gästewechsel auf AIDAnova und AIDAstella betroffen. Die AIDAstella verlängert ihren Aufenthalt in Las Palmas de Gran Canaria deshalb bis Montag 12 Uhr. Verschiedene Flüge, die Gäste für die AIDAnova zu den Kanaren bringen sollten, werden nun nach Funchal auf Madeira geleitet.

Der Sturm vom afrikanischen Kontinent bringt mittlerweile nicht nur den orangefarbenen Staub auf die Kanaren, sondern auch Heuschrecken.

Am gestrigen Sonntag waren die Kanarischen Inseln der am stärksten verschmutzte Ort weltweit. Die Menschen leiden unter dem extremen Staub.

Auf Teneriffa mussten am Sonntag in verschiedenen Gebieten im Norden insgesamt 1400 Menschen wegen Bränden evakuiert werden. La Quinta, Las Candias, Icod el Alto und La Asomada sind betroffen. Im zu Santa Ursula gehörenden La Quinta mussten mehrere Hundert Einwohner und Hotelgäste evakuiert werden. Auch in Puerto de la Cruz (San Antonio) müssten 300 Einwohner vorübergehend ihre Häuser verlassen. Am Nachmittag konnten sie zurückkehren.



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