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Die Erde bebte heftig bei El Hierro

Nachdem es auf El Hierro seit Juli 2011 weit mehr als 10000 kleinere und teils auch bis über Stärke 3 hinausgehende Erdbeben gab, wackelte die Erde in der letzten Nacht um 0:20 Uhr doch schon recht heftig. Eine Stärke von 4,6 Grad auf der Richterskala wurde gemessen. Damit war das Erdbeben das stärkte seit dem Beginn der seismischen Krise im Juli 2011. Das Beben war auch auf den Nachbarinseln La Gomera, La Palma und Teneriffa zu spüren. Bis 5:30 Uhr gab es insgesant 14 Nachbeben mit bis zu 3,1 Grad Stärke. Auf El Hierro waren die Erdstöße auf der ganzen Insel zu spüren. Häuser wackelten, Scheiben vibrierten, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Das Epizentrum lag in etwa 21 Kilometern Tiefe nördlich von El Golfo. Südlich von El Hierro brodelt seit einigen Wochen das Meer. Ein hier entstehender Vulkan sondert teils giftige Gase ab und das Meer erwärmt sich hier um etwa 10 Grad gegenüber dem umliegenden Meeresgebiet. Im Gebiet um La Restinga wurden Strände gesperrt, Fischfang im Vulkangebiet verboten und es gab auch Evakuierungen. Experten rechnen nun nach diesem starken Beben nördlich von El Hierro hier mit submarinen Eruptionen. Die Wahrscheinlichkeit von weiteren Erdbeben mit Magnituden von 4,6 Grad und mehr befürchten die Wissenschaftler und Vulkanologen des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) .



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