Teneriffa Ferienparadies





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Die Lage im Unwettergebiet

Gran Canaria: Auf Gran Canaria gibt es vor allem im Bergland zahlreiche Bergrutsche. Z.B. ist die Straße von Ayacata nach Tejeda zur Zeit wegen an einer Stelle fast komplett weggebrochener Straße nicht befahrbar. Viele der ansonsten trockenen Barrancos auch im Süden führen große Mengen an Regenwasser, z.B. im Bereich Taurito der Gemeinde Mogan und selbst der Barranco, der in Maspalomas nahe des Leuchtturms ins Meer mündet, ist zum reißenden Strom geworden. Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria hat beschlossen, ihre Einrichtungen wegen des schlechten Wetters ab heute 14 Uhr bis morgen zu schließen. Teneriffa: Teneriffa ist mit stellenweise bis zu 260 Litern Regen je Quadratmeter wohl die am schlimmten vom aktuellen Unwetter betroffene Insel. Besonders in der Inselhauptstadt Santa Cruz gibt es starke Überschwemmungen. Über 160 Bewohner Tahodio-Schlucht in Santa Cruz de Tenerife, sind von der Außenwelt abgeschnitten. Hunderten von Häusern, Garagen und Geschäfte wurden mit Schlamm überschwemmt. Gestern entgleiste ein Straßenbahnzug der Tranvia in Santa Cruz de Tenerife. Am heutigen Morgen wurde versucht, den Zug wieder in die Gleise zu heben. Mehr als 25.000 Kunden des Energieversorgers Unelco-Endesa waren gestern während des Tages ohne Strom, mehr als 10000 Menschen sind heute noch ohne Strom. „La iglesia de la Concepción“, die Kirche der unbefleckten Empfängnis, die älteste Kirche der Insel Teneriffa, gegründet im Jahr 1499, ist nach wie vor überflutet. Die Kirche wurde am gestrige Tage bis zu zwei Meter hoch überschwemmt. Laut Cabildo de Tenerife sind bislang 12 Straßen für den Verkehr gesperrt. Lanzarote: Mehrere Schiffe, darunter 2 Fähren, konnten im Hafen von Arrecife wegen des Sturms nicht anlegen. Am Abend werden wegen Regen und Sturm Beeinträchtigungen des Flugbetriebes auf Lanzarote erwartet



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