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Unwetter auf den Kanaren

Schon seit Dienstag tobt das aktuelle Unwetter auf den Kanarischen Inseln mit starken Regenfällen und Sturm. Stellenweise gingen bis zu 100 Liter Regen je Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden nieder. Straßen wurden wegen Überschwemmungen und Erdrutschen gesperrt. Voraussichtlich bis Sonntag soll laut AEMET die aktuelle Unwetterfront das Wetter auf den Kanaren beeinflussen.
In den nächsten Tagen werden weiterhin Regenfälle bis 30 Liter je Stunde, Gewitter und Sturmböen erwartet.
Der Schwerpunkt für die kommenden Wetterunbilden soll auf den Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote liegen. Voraussagen der staatlichen Wetteragentur AEMET lassen ab Montag eine Wetterbesserung erhoffen.

Auf Teneriffa hat die Stadt La Laguna beschlossen, die Zugänge zu den auf ihrem Gemeindegebiet liegenden Stränden und Meerwasserpools zu sperren.

Auf La Gomera wurde die Straße CV-14 wegen Erdrutschen nach Regenfällen gesperrt.

Auf Fuerteventura mußte am Donnerstagmorgen die Straße zwischen Valle de Santa Ines und Betancuria wegen Erdrutschen nach starken Regenfällen gesperrt werden.
In Ajuy führte der Barranco sehr viel Wasser und überspülte Teile des Strandes. Der Zugang zu den bekannten Höhlen von Ajuy war nicht möglich.

Auf Gran Canaria hat es ebenfalls schwere Regenfälle gegeben. Überall in den Bergen strömt Wasser, teils als Wasserfall, zu Tale. Wie sehr oft, stehen Teile der Straße nach Ayagaures unter Wasser. Der Barranco de Fatage führt weiterhin im Raum Maspalomas reichlich Wasser.

### Update 21.11.2014 , 14:00 #######################

Auf Teneriffa wurden folgende Zufahrten zum Teide-Nationalpark per Beschluss der Inselregierung wegen Schnee und Eis gesperrt: Straße TF-21 von La Orotava zwischen km 24 und 50 und TF-24 von La Esperanza ab km 24(Abzweig zum Observatorium).

### Update 24.11.2014 , 11:00 ########################

Auf Gran Canaria wurde die Straße GC-210 zwischen La Aldea und Acusa und zwischen Artenara und Tejeda wegen Erdrutschen gesperrt. Auch die GC-605 zwischen Ayacata und Mogan ist gesperrt. Somit sind die Ausflugsmöglichkeiten in die schönsten Gegenden des Berglandes von Gran Canaria doch arg eingeschränkt.



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