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Wetterkapriolen auf den Kanaren

Meist heißt es sprichwörtlich „Vom Regen in die Traufe“ – für Urlauber, die momentan von Deutschland in Osten Teneriffas anreisen, könnte die Abwandlung dessen „Vom Orkan in das Regenchaos“ heißen.
Am gestrigen Nikolaustag regnete es in der Region La Laguna heftig. Bis zu 70 Liter Regen je Quadratmeter fielen. Orte wie Tabaiba, Radazul, Candelaria und auch die Hauptstadt Santa Cruz wurden durch die ins Meer abfließenden Wassermassen beeinträchtigt. Zeitweise ging auf der Autobahn TF-1 im Raum Candelaria – Tabaiba nichts mehr. In La Laguna wurden mehrere Straßen und ein Tunnel überflutet.
Auch auf den westlich gelegenen kleineren Kanaren-Inseln gab es Regenfälle – bis über 200 Liter pro Quadratmeter in El Hierro.
Auch in der nächsten Zeit muss mit Regen und Sturm gerechnet werden. Laut National Hurricane Center in Miami und AEMET besteht die Gefahr, dass ein momentan im Bereich der Azoren befindlicher Sturm die Kanarischen Inseln erreichen kann.



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