Teneriffa Ferienparadies





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Teneriffa – Klima / Wetter

Auf Teneriffa herrscht ein recht ausgeglichenes Klima. Selbst im Dezember ist noch mit einer angenehmen Lufttemperatur von durchschnittlich 18,7 Grad Celsius zu rechnen. Aus diesem Grund wird diese kanarische Insel gerne auch als ein ganzjähriges Badeziel bezeichnet. Doch dies entspricht letztendlich nur der halben Wahrheit. Zwar sind die Temperaturen das ganze Jahr über so angenehm, dass man am Hotelpool entspannen und gerne auch schwimmen kann, doch beim Strandbesuch müssen Abstriche gemacht werden. Im Winter ist nämlich mit starkem Wind zu rechnen, wodurch es zu einem gefährlichen Wellengang oder zu Unterströmungen kommt. Diese Entwicklungen werden ständig überwacht, sodass hin und wieder die Flagge gehisst wird, wodurch das Baden im Meer verboten ist. Mit solchen Vorkehrungen muss grundsätzlich an allen Stränden gerechnet werden. Unabhängig davon, ob man sich nun im Norden oder Süden der Insel befindet. Dennoch kann es unter Umständen sehr empfehlenswert sein, die Weihnachtszeit auf Teneriffa zu verbringen. Denn während man in Deutschland über die klirrende Kälte meckert, kann man auf den Kanaren noch immer wunderschöne Sonnentage genießen. Die Regentage halten sich hierbei stark in Grenzen. Zwar kommt es im November, Dezember und Januar zu den meisten Niederschlägen, doch mit mehr als 5 Regentagen im Monat ist nicht zu rechnen.

Die wärmsten Temperaturen sind grundsätzlich zwischen Juni und Oktober zu erwarten. Den sommerlichsten Monat stellt hierbei der August dar, wo mit einer Durchschnittstemperatur von 25 Grad zu rechnen ist. Aus Sicht des Touristen ist es von großem Vorteil, dass Niederschläge größtenteils auszuschließen sind. Zwischen Juni und September gibt es im Regelfall gerade einmal 2 Regentage.

Möchte man im Meer schwimmen gehen, ist natürlich auch die Wassertemperatur von großem Interesse. Positiv ist hierbei zu erwähnen, dass das Wasser zu keinem Zeitpunkt richtig abkühlt. Selbst bei Frühlingsanfang ist immerhin schon mit 18 Grad zu rechnen. In den Folgemonaten wird die Wassertemperatur stetig ansteigen, bis im September die maximale Wärme von 23 Grad erreicht ist.

Klima / Wetter – Teneriffa – Insel Kanaren

 Klimatabelle Teneriffa  

KlimatabelleJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Ø Tagestemperatur °C212122222224252626262422
Ø Nachttemperatur °C151415161718192121191816
Ø Wassertemp. °C191818181920212223232120
Sonnenstd./Tag5667891098655
Regentage/Monat11667411145119

Klima / Wetter – Teneriffa – Insel Kanaren

 Das aktuelle Teneriffa-Wetter  

Santa Cruz de La Palma

Das östlich liegende Santa Cruz stellt die Hauptstadt von La Palma dar. Diese Tatsache mag zunächst ein wenig überraschend erscheinen. Hinsichtlich der Bevölkerung ist die 18.000 Einwohner-Stadt dem westlich liegenden Los Llamos schließlich unterlegen. Und auch die optische Pracht ist nicht auf dem ersten Blick erkennbar. Wer den Flughafen verlässt und sich auf einen wunderschönen Gesamteindruck freut, wird sogar ein wenig enttäuscht sein. Mit den Terminals, Kränen und Containern präsentiert sich erst einmal der Anblick einer eher unattraktiv wirkenden Hafenstadt.

Keinesfalls sollte man jedoch den Fehler begehen, sich von diesem ersten Eindruck täuschen zu lassen. Denn hinter der Fassade der Hafenstadt verbirgt sich eine architektonische Pracht, die Santa Cruz völlig zurecht zu einem beliebten Reiseziel macht. Von dieser Tatsache darf man sich gerne bei einem Rundgang durch die Altstadt überzeugen.

Schon der Plaza de la Constitucion, der gewisserweise den Eingang zur kolonialen Altstadt darstellt, besticht mit dem Anblick imposanter Gebäude aus der Franco-Ära. Die Aufmerksamkeit sollte sich dennoch mehr an die Calle Real richten. Diese „königliche Straße“ geht vom Plaza de la Constitucion ab und stellt die Hauptgeschäftsstraße von Santa Cruz dar. In einer wunderschönen Atmosphäre, geprägt durch die alten Herrenhäuser, präsentieren sich hier zahlreiche Modeboutiquen, Lokalitäten und klassische Geschäftshäuser. Angesichts der hierdurch entstehenden Idylle ist speziell Letzteres von größtem Interesse. Alleine schon die Apotheke wirkt wie aus einem vergangenem Jahrhundert und ist somit als ein ganz besonderes Schmuckstück zu bezeichnen.

Nachdem diese Idylle genossen wurde, begibt man sich zum vermutlich schönsten Fleck der gesamten Insel: Dem Plaza de Espana. Die hier befindlichen Palmen und der Brunnen (aus dem 16. Jahrhundert) sorgt für eine traumhafte Atmosphäre. Dazu gesellt sich auch noch die Pracht der umstehenden Gebäude. Auf der einen Seite sorgt das Rathaus für einen faszinierenden Anblick, auf der anderen Seite begeistert wiederum der optische Glanz der Iglesia de El Salvador. Von außen besticht dieses Kirchgebäude mit einem imposanten Glockenturm, von innen wiederum mit einer klassischen Ausstattung aus dem 19. Jahrhundert.

Hat man dann schließlich den Rundgang durch die Altstadt abgeschlossen, begibt man sich direkt zum Strand, um dort in der Sonne zu relaxen und sich hin und wieder ins angenehm warme Nass zu begeben. Der städtische Strand, der sich 15 Gehminuten entfernt vom Stadtzentrum befindet, mag zwar nicht unbedingt das Prunkstück des Strandlebens sein, ist für einen erholsamen Badetag aber völlig ausreichend. Sollte man sich mit dem künstlich angelegten Strand dennoch nicht zufrieden geben, kann man sich ja immer noch in das fünf Kilometer entfernte Los Cancajos begeben und dort den schönsten Strand der gesamten Insel aufsuchen.

Pico del Teide in weiß

Aktuell zeigt sich Teneriffas höchster Berg, der Pico del Teide, in weiß. In den letzten Tagen hat es dort oben geschneit. Wegen vereister Straßen waren sämtliche Zufahrten zum Teide-Nationalpark zeitweise gesperrt. Wie das Wintermärchen am Teide dann aussieht, zeigen die folgenden Artikel:

http://www.kanaren-virtuell.de/teneriffa_2/a-z/schnee-auf-teneriffa-jahrhundertwinter-2011.htm

http://www.kanaren-virtuell.de/teneriffa_2/a-z/schnee-auf-teneriffa-2011-teil4.htm

In den nächsten Tagen wird mit weiteren Schneefällen gerechnet

Lidl expandiert auf den Kanaren

Im Jahr 2022 wurden 4 neue Filialen auf den Kanaren eröffnet: in Telde auf Gran Canaria und auf Teneriffa in Adeje, Icod de los Vinos und Telde. 42 Millionen Euro wurden investiert und etwa 110 Arbeitsplätze geschaffen. Für 8 Millionen Euro wurden Filialen in Adeje und Granadilla de Abona modernisiert.

Insgesamt gibt es nunmehr 35 Filialen und 2 Lager (in Agüimes auf Gran Canaria und Güímar auf Teneriffa). Siehe auch Insel Teneriffa – Einkaufen bei Lidl (kanaren-virtuell.de)

Ertrinken – die häufigste Todesursache durch Unfälle auf den Kanarischen Inseln

Auf den Kanarischen Inseln wurden im vergangenen Jahr 51 % mehr Todesfälle durch Ertrinken (74) als durch Verkehrsunfälle (49) registriert. Auch in den vergangenen Jahren war das Verhältnis ähnlich.

Wie lange wird diese Kälte auf den Kanarischen Inseln anhalten?

Aktuell stellt man sich auf den Kanarischen Inseln genau diese Frage. So kalt wie aktuell, ist es gewöhnlich im Januar nicht. Von 11 Grad in Arona auf Teneriffa reicht die Spanne bis zu 20 Grad in Fuerteventuras Hauptstadt Puerto del Rosario.

Die außergewöhnliche Kälte wird wohl noch bis zum Monatsende anhalten.

Vor allem im Norden der Inseln Teneriffa, La Palma und Gran Canaria gibt es gelegentlich leichte Regenfälle, welche sich morgen noch verstärken sollen.

2022: Insgesamt 3241 Erdbeben im Gebiet der Kanarischen Inseln

Von den insgesamt 3241 Erdbeben auf dem kanarischen Archipel wurden 60% auf La Palma registriert. Im Vergleich mit 2021 bedeutete das einen Rückgang der seismischen Aktivität auf den Kanaren auf rund ein Drittel.

Die Erdbeben auf La Palma stehen immer noch mit dem Vulkanausbruch auf La Palma im Jahre 2021 in Zusammenhang. Ihre Zahl ging jedoch von über 9000 auf etwa 2000 im Jahr 2022 zurück.

In diesem Jahr gab es jedoch auf Teneriffa am 16. Januar einen Erdbebenschwarm geringerer Stärke  im Bereich von Arico. Diese Lage ist jedoch außergewöhnlich, da sonst der Schwerpunkt auf Teneriffa eher in den westlichen Bereichen der Insel und im Bereich zwischen Teneriffa und Gran Canaria liegt.

Lanzarote – das ideale Ganzjahresreiseziel

Lanzarote bietet dem Reisenden die Möglichkeit, Vulkanismus hautnah zu erleben. Im Nationalpark Timanfaya kann man hautnah erleben, welch gewaltige Energien freigesetzt werden und welche landschaftsprägende Auswirkungen Vulkanausbrüche haben können. Auch einige weitere Sehenswürdigkeiten der Insel stehen in engem Zusammenhang mit dem Vulkanismus auf Lanzarote, z.B. die Höhlen Cueva de los Verdes und Jameos del Agua, der berühmte grünschimmernde See ‚Lago Verde‘ und das Wohnhaus des Inselkünstlers César Manrique.

Überall auf der Insel Lanzarote finden Sie eine breite Auswahl von privaten Appartments, Ferienwohnungen, Ferienhäusern und idyllisch gelegenen Landhäusern. Selbst in unmittelbarer Umgebung der touristisch geprägten Orte Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca findet man nur wenige Kilometer landeinwärts zahlreiche idyllisch und ruhig gelegene Feriendomizile. Von hier aus erreicht man in nur wenigen Minuten breite hellsandige Strände oder auch den Trubel der Touristenorte.
Das Ferienhausangebot reicht vom einfachen Reihenbungalow bis hin zur luxuriösen Ferienvilla mit eigenem Swimmingpool und Meerblick.

Eine Besonderheit gibt es auf Lanzarote: Für FKK-Fans ist die FKK-Siedlung Charco de Palo erst Wahl. Hier, nahe des Ortes Mala, werden in der Siedlung Charco de Palo zahlreiche Bungalows, Ferienwohnungen und Ferienhäuser für Nudisten vermietet.

Rauchen verboten an den Stränden von Teneriffas Hauptstadt

Heute tritt neue Reinigungs- und Abfallverordnung von Santa Cruz de Tenerife in Kraft. Unter anderem sieht diese ein Rauchverbot an allen Stränden der Inselhauptstadt vor.

Die Kanaren

Kanarische Inseln – Urlaub auf den Kanaren Die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln liegen westlich von Marokko im Atlantik. Ihre sieben Hauptinseln – Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro – bieten abwechslungsreiche Natureindrücke. Das ganzjährig angenehme Klima verspricht dem Badeurlauber einen ebenso ansprechenden Aufenthalt wie dem Aktivurlauber.

Land und Leute

Inseln des ewigen Frühlings

Diesen Beinamen tragen die Kanaren auf Grund ihres ganzjährig vorherrschenden mediterranen Klimas. Das Klima unterscheidet sich jedoch von Insel zu Insel und auch innerhalb der einzelnen Inseln kommen topografisch bedingt verschiedene Klimazonen vor. So gehören zu den Kanaren sehr karge und trockene Inseln wie Lanzarote und Fuerteventura, aber auch vegetationsreiche Inseln wie beispielsweise La Gomera und La Palma, die zum Teil mit dichten Wäldern bewachsen sind.

Landschaft

Die Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, ihre Landschaften sind deutlich von früheren Eruptionen geprägt. Alle Inseln sind recht bergig und die meisten Küstenregionen sehr zerklüftet. Viele Inseln verfügen nur über wenige Strände, oft mit schwarzem Sand. Fuerteventura ist aber beispielsweise ein von weitläufigen Sandstränden umgebenes Badeparadies. Während das auch als Wüsteninsel bekannte Fuerteventura wie auch Lanzarote nur spärliches Wachstum aufweist, sind die Inseln La Palma, La Gomera und Teneriffa von teils üppigem Grün geprägt. Hier findet man zum Teil regenwaldähnliche Lorbeerwälder vor. Diese Nebelwälder mit ihren bizarr geformten und oft von Flechten und Moosen bewachsenen Bäumen muten wie verwunschene Märchenwälder an. Auf den meisten Kanareninseln gibt es bedingt durch Witterungsbedingungen und Höhenunterschiede mehrere Klimazonen, die zu einer beeindruckenden Pflanzenvielfalt führen. Zahlreiche endemische Arten sind hier zu finden. In der Tierwelt sind Reptilien- und Vogelarten vorherrschend. Vor den Küsten eröffnet sich Tauchern eine beieindruckende Unterwasserwelt mit einer artenreichen Meeresfauna.

Die Canarios

Der größte Bevölkerungsteil der Kanaren ist spanischer Herkunft. Viele Einwohner können aber auch noch auf Vorfahren aus den Reihen der meist als Guanchen bezeichneten Ureinwohner zurückblicken. Zahlreiche Einwanderer, hauptsächlich vom amerikanischen Kontinent, aus Afrika und Europa, haben aber dafür gesorgt, dass auf den Inseln mittlerweile ein buntes Völkergemisch anzutreffen ist. Vorherrschend ist jedoch unverkennbar der spanische Einfluss. Die überwiegende Mehrzahl der Einwohner ist freundlich und für ihre Gastlichkeit bekannt.

Sprache

Offizielle Landessprache der Kanaren ist spanisch. Gesprochen wird Kanarisches Spanisch, der örtliche Dialekt. Vor allem in den touristischen Zentren der Inseln ist aber die Verständigung in Deutsch und Englisch meistens kein Problem. Die Restaurants der Touristenmeilen bieten üblicherweise auch mehrsprachige Speisekarten an. In ländlichen Gebieten sind rudimentäre Spanischkenntnisse aber sicher von Vorteil.

Sehenswertes

Natur

Zu den Sehenswürdigkeiten der Inseln gehören vor allem die unterschiedlichsten grandiosen Landschaften. Wer auf La Palma, Teneriffa oder La Gomera Urlaub macht, sollte sich die dortigen Lorbeerwälder nicht entgehen lassen. Wer die eigene Schönheit von bizarren, Mondlandschaften ähnelnden Lavafeldern und das Farbenspiel der Sonne auf kaum bewachsenen Vulkanen erleben möchte, sollte den Kanarische Inseln – Urlaub auf den Kanaren Montañas del Fuego, den Feuerbergen im Timanfaya-Nationalpark auf Lanzarote, einen Besuch abstatten. Hier sind die Folgen der verheerenden Vulkanausbrüche des 18. Jahrhunderts noch heute zu bestaunen. Sehenswert und ein Paradies für Wanderer ist auf La Palma die Caldera de Taburiente, der weltweit größte Senkkrater, der auf Grund seiner Einzigartigkeit schon 1954 zum Nationalpark wurde. Jede Kanareninsel bietet eigene sehenswerte Naturschönheiten, die zu einem Besuch einladen.

Bauwerke

Die Geschichte der Kanaren ist wechselhaft, wovon einige ältere Bauwerke, vor allem kleinere Castillos, zeugen. Das Castillo de Santa Barbara bei Teguise auf Lanzarote beherbergt eine Ausstellung zum Thema Emigration. Es liegt direkt auf dem Rande eines kleinen Kraters, der zu Fuß umrundet werden kann. Zu den interessantesten Bauwerken der Inseln gehören sicherlich die des Lanzaroteñer Inselkünstlers César Manrique. So sollte man auf Lanzarote unbedingt dem Mirador del Río, einem Aussichtspunkt hoch auf einem Kliff, den Jameos del Agua, einem in Lavahöhlen gestalteten Veranstaltungsort, und Manriques ehemaligem Wohnhaus einen Besuch abstatten, das heute eine Kunststiftung beherbergt und das zum Teil im Inneren von Lavablasen erbaut wurde. Auch auf La Gomera und El Hierro hat der Künstler mit dem Mirador del Palmerejeo und dem La Peña sehenswerte Aussichtspunkte errichtet. Die berühmten Meerwasserschwimmbäder in Puerto de la Cruz auf Teneriffa wurden ebenfalls von Manrique gestaltet.

Essen, Ausgehen, Freizeit

Kulinarisches

Die Touristengebiete der Kanaren bieten kulinarisch alles, was das Herz begehrt. Vor allem in den kleinen Fischerorten, die an den Küsten der meisten Kanareninseln verstreut liegen, findet man zahlreiche gute Fischrestaurants. Fisch und Meeresfrüchte landen auf den Inseln meistens fangfrisch auf dem Teller.

Ausgehen

Wer gerne die Nacht zum Tage macht, findet in den touristischen Zentren ausgiebig Gelegenheit dazu. Hier säumen Kneipen, Discos und Bars die strandnahen Straßen. In den Dörfern geht es meist ruhiger zu. Dort kann man den Abend angenehm bei einem Rotwein in der Taverne ausklingen lassen.

Freizeitgestaltung

Die Kanaren bieten Badefreunden und Wassersportlern alle Möglichkeiten, ausgiebig ihrem Hobby zu frönen, sei es nun Baden, Tauchen oder Surfen. Naturverbundene zieht es meist in die abgelegeneren Regionen. Hier kann man beim Wandern die Einzigartigkeit der Natur genießen. Auch Mountainbikern bieten die Kanaren interessante und anspruchsvolle Reviere. Für Yoga-Freunde ist insbesondere La Gomera ein beliebter Anlaufpunkt.

Besonderheiten

Die Kanaren sind zollfreies Gebiet. Der Erwerb von Alkohol, Tabakwaren, Parfüms und Elektrogeräten ist hier besonders günstig. Bei Elektrogeräten ist jedoch Vorsicht geboten, da zahlreiche Fälschungen angeboten werden, die jedoch meist schon durch ihre unglaubwürdig niedrigen Preise auffallen.