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Aktuelles zum Waldbrand auf Gran Canaria

Mittlerweile hat sich das verheerende Feuer im Bergland von Gran Canaria bis zum Pinar de Tamadaba, einem Naturpark im Nordwesten der Insel, ausgebreitet. Dort sind insgesamt über 7500 Hektar Kiefernwald gefährdet. Dieser Wald ist einer der am besten erhaltenen natürlichen Kiefernwälder Gran Canarias.

Am heutigen Montag beginnt der bisher größte Lufteinsatz zur Waldbrandbekämpfung in der Geschichte der Kanarischen Inseln.
Neben 4 Wasserflugzeugen sind zahlreiche Hubschrauber im Einsatz.

Mittlerweile mussten 8000 Menschen ihre Häuser verlassen. Während der Nacht hat sich das Feuer stark ausgebreitet. Mehr als 6000 Hektar wurden bereits vom Brand verwüstet. Der Waldbrand ist eine gewaltige Umweltkatastrophe. Trotz der Tragödie dieser Tatsache geht es den Behörden vorrangig darum, Häuser zu retten und Menschenleben zu schützen.

Der bisher entstandene Schaden ist enorm und wird mit dem Waldbrand auf der Nachbarinsel Teneriffa im Jahre 2007 verglichen.



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