Teneriffa Ferienparadies





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Lidl expandiert auf den Kanaren

Im Jahr 2022 wurden 4 neue Filialen auf den Kanaren eröffnet: in Telde auf Gran Canaria und auf Teneriffa in Adeje, Icod de los Vinos und Telde. 42 Millionen Euro wurden investiert und etwa 110 Arbeitsplätze geschaffen. Für 8 Millionen Euro wurden Filialen in Adeje und Granadilla de Abona modernisiert.

Insgesamt gibt es nunmehr 35 Filialen und 2 Lager (in Agüimes auf Gran Canaria und Güímar auf Teneriffa). Siehe auch Insel Teneriffa – Einkaufen bei Lidl (kanaren-virtuell.de)

Ertrinken – die häufigste Todesursache durch Unfälle auf den Kanarischen Inseln

Auf den Kanarischen Inseln wurden im vergangenen Jahr 51 % mehr Todesfälle durch Ertrinken (74) als durch Verkehrsunfälle (49) registriert. Auch in den vergangenen Jahren war das Verhältnis ähnlich.

Wie lange wird diese Kälte auf den Kanarischen Inseln anhalten?

Aktuell stellt man sich auf den Kanarischen Inseln genau diese Frage. So kalt wie aktuell, ist es gewöhnlich im Januar nicht. Von 11 Grad in Arona auf Teneriffa reicht die Spanne bis zu 20 Grad in Fuerteventuras Hauptstadt Puerto del Rosario.

Die außergewöhnliche Kälte wird wohl noch bis zum Monatsende anhalten.

Vor allem im Norden der Inseln Teneriffa, La Palma und Gran Canaria gibt es gelegentlich leichte Regenfälle, welche sich morgen noch verstärken sollen.

2022: Insgesamt 3241 Erdbeben im Gebiet der Kanarischen Inseln

Von den insgesamt 3241 Erdbeben auf dem kanarischen Archipel wurden 60% auf La Palma registriert. Im Vergleich mit 2021 bedeutete das einen Rückgang der seismischen Aktivität auf den Kanaren auf rund ein Drittel.

Die Erdbeben auf La Palma stehen immer noch mit dem Vulkanausbruch auf La Palma im Jahre 2021 in Zusammenhang. Ihre Zahl ging jedoch von über 9000 auf etwa 2000 im Jahr 2022 zurück.

In diesem Jahr gab es jedoch auf Teneriffa am 16. Januar einen Erdbebenschwarm geringerer Stärke  im Bereich von Arico. Diese Lage ist jedoch außergewöhnlich, da sonst der Schwerpunkt auf Teneriffa eher in den westlichen Bereichen der Insel und im Bereich zwischen Teneriffa und Gran Canaria liegt.

Lanzarote – das ideale Ganzjahresreiseziel

Lanzarote bietet dem Reisenden die Möglichkeit, Vulkanismus hautnah zu erleben. Im Nationalpark Timanfaya kann man hautnah erleben, welch gewaltige Energien freigesetzt werden und welche landschaftsprägende Auswirkungen Vulkanausbrüche haben können. Auch einige weitere Sehenswürdigkeiten der Insel stehen in engem Zusammenhang mit dem Vulkanismus auf Lanzarote, z.B. die Höhlen Cueva de los Verdes und Jameos del Agua, der berühmte grünschimmernde See ‚Lago Verde‘ und das Wohnhaus des Inselkünstlers César Manrique.

Überall auf der Insel Lanzarote finden Sie eine breite Auswahl von privaten Appartments, Ferienwohnungen, Ferienhäusern und idyllisch gelegenen Landhäusern. Selbst in unmittelbarer Umgebung der touristisch geprägten Orte Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca findet man nur wenige Kilometer landeinwärts zahlreiche idyllisch und ruhig gelegene Feriendomizile. Von hier aus erreicht man in nur wenigen Minuten breite hellsandige Strände oder auch den Trubel der Touristenorte.
Das Ferienhausangebot reicht vom einfachen Reihenbungalow bis hin zur luxuriösen Ferienvilla mit eigenem Swimmingpool und Meerblick.

Eine Besonderheit gibt es auf Lanzarote: Für FKK-Fans ist die FKK-Siedlung Charco de Palo erst Wahl. Hier, nahe des Ortes Mala, werden in der Siedlung Charco de Palo zahlreiche Bungalows, Ferienwohnungen und Ferienhäuser für Nudisten vermietet.

Rauchen verboten an den Stränden von Teneriffas Hauptstadt

Heute tritt neue Reinigungs- und Abfallverordnung von Santa Cruz de Tenerife in Kraft. Unter anderem sieht diese ein Rauchverbot an allen Stränden der Inselhauptstadt vor.

Die Kanaren

Kanarische Inseln – Urlaub auf den Kanaren Die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln liegen westlich von Marokko im Atlantik. Ihre sieben Hauptinseln – Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro – bieten abwechslungsreiche Natureindrücke. Das ganzjährig angenehme Klima verspricht dem Badeurlauber einen ebenso ansprechenden Aufenthalt wie dem Aktivurlauber.

Land und Leute

Inseln des ewigen Frühlings

Diesen Beinamen tragen die Kanaren auf Grund ihres ganzjährig vorherrschenden mediterranen Klimas. Das Klima unterscheidet sich jedoch von Insel zu Insel und auch innerhalb der einzelnen Inseln kommen topografisch bedingt verschiedene Klimazonen vor. So gehören zu den Kanaren sehr karge und trockene Inseln wie Lanzarote und Fuerteventura, aber auch vegetationsreiche Inseln wie beispielsweise La Gomera und La Palma, die zum Teil mit dichten Wäldern bewachsen sind.

Landschaft

Die Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, ihre Landschaften sind deutlich von früheren Eruptionen geprägt. Alle Inseln sind recht bergig und die meisten Küstenregionen sehr zerklüftet. Viele Inseln verfügen nur über wenige Strände, oft mit schwarzem Sand. Fuerteventura ist aber beispielsweise ein von weitläufigen Sandstränden umgebenes Badeparadies. Während das auch als Wüsteninsel bekannte Fuerteventura wie auch Lanzarote nur spärliches Wachstum aufweist, sind die Inseln La Palma, La Gomera und Teneriffa von teils üppigem Grün geprägt. Hier findet man zum Teil regenwaldähnliche Lorbeerwälder vor. Diese Nebelwälder mit ihren bizarr geformten und oft von Flechten und Moosen bewachsenen Bäumen muten wie verwunschene Märchenwälder an. Auf den meisten Kanareninseln gibt es bedingt durch Witterungsbedingungen und Höhenunterschiede mehrere Klimazonen, die zu einer beeindruckenden Pflanzenvielfalt führen. Zahlreiche endemische Arten sind hier zu finden. In der Tierwelt sind Reptilien- und Vogelarten vorherrschend. Vor den Küsten eröffnet sich Tauchern eine beieindruckende Unterwasserwelt mit einer artenreichen Meeresfauna.

Die Canarios

Der größte Bevölkerungsteil der Kanaren ist spanischer Herkunft. Viele Einwohner können aber auch noch auf Vorfahren aus den Reihen der meist als Guanchen bezeichneten Ureinwohner zurückblicken. Zahlreiche Einwanderer, hauptsächlich vom amerikanischen Kontinent, aus Afrika und Europa, haben aber dafür gesorgt, dass auf den Inseln mittlerweile ein buntes Völkergemisch anzutreffen ist. Vorherrschend ist jedoch unverkennbar der spanische Einfluss. Die überwiegende Mehrzahl der Einwohner ist freundlich und für ihre Gastlichkeit bekannt.

Sprache

Offizielle Landessprache der Kanaren ist spanisch. Gesprochen wird Kanarisches Spanisch, der örtliche Dialekt. Vor allem in den touristischen Zentren der Inseln ist aber die Verständigung in Deutsch und Englisch meistens kein Problem. Die Restaurants der Touristenmeilen bieten üblicherweise auch mehrsprachige Speisekarten an. In ländlichen Gebieten sind rudimentäre Spanischkenntnisse aber sicher von Vorteil.

Sehenswertes

Natur

Zu den Sehenswürdigkeiten der Inseln gehören vor allem die unterschiedlichsten grandiosen Landschaften. Wer auf La Palma, Teneriffa oder La Gomera Urlaub macht, sollte sich die dortigen Lorbeerwälder nicht entgehen lassen. Wer die eigene Schönheit von bizarren, Mondlandschaften ähnelnden Lavafeldern und das Farbenspiel der Sonne auf kaum bewachsenen Vulkanen erleben möchte, sollte den Kanarische Inseln – Urlaub auf den Kanaren Montañas del Fuego, den Feuerbergen im Timanfaya-Nationalpark auf Lanzarote, einen Besuch abstatten. Hier sind die Folgen der verheerenden Vulkanausbrüche des 18. Jahrhunderts noch heute zu bestaunen. Sehenswert und ein Paradies für Wanderer ist auf La Palma die Caldera de Taburiente, der weltweit größte Senkkrater, der auf Grund seiner Einzigartigkeit schon 1954 zum Nationalpark wurde. Jede Kanareninsel bietet eigene sehenswerte Naturschönheiten, die zu einem Besuch einladen.

Bauwerke

Die Geschichte der Kanaren ist wechselhaft, wovon einige ältere Bauwerke, vor allem kleinere Castillos, zeugen. Das Castillo de Santa Barbara bei Teguise auf Lanzarote beherbergt eine Ausstellung zum Thema Emigration. Es liegt direkt auf dem Rande eines kleinen Kraters, der zu Fuß umrundet werden kann. Zu den interessantesten Bauwerken der Inseln gehören sicherlich die des Lanzaroteñer Inselkünstlers César Manrique. So sollte man auf Lanzarote unbedingt dem Mirador del Río, einem Aussichtspunkt hoch auf einem Kliff, den Jameos del Agua, einem in Lavahöhlen gestalteten Veranstaltungsort, und Manriques ehemaligem Wohnhaus einen Besuch abstatten, das heute eine Kunststiftung beherbergt und das zum Teil im Inneren von Lavablasen erbaut wurde. Auch auf La Gomera und El Hierro hat der Künstler mit dem Mirador del Palmerejeo und dem La Peña sehenswerte Aussichtspunkte errichtet. Die berühmten Meerwasserschwimmbäder in Puerto de la Cruz auf Teneriffa wurden ebenfalls von Manrique gestaltet.

Essen, Ausgehen, Freizeit

Kulinarisches

Die Touristengebiete der Kanaren bieten kulinarisch alles, was das Herz begehrt. Vor allem in den kleinen Fischerorten, die an den Küsten der meisten Kanareninseln verstreut liegen, findet man zahlreiche gute Fischrestaurants. Fisch und Meeresfrüchte landen auf den Inseln meistens fangfrisch auf dem Teller.

Ausgehen

Wer gerne die Nacht zum Tage macht, findet in den touristischen Zentren ausgiebig Gelegenheit dazu. Hier säumen Kneipen, Discos und Bars die strandnahen Straßen. In den Dörfern geht es meist ruhiger zu. Dort kann man den Abend angenehm bei einem Rotwein in der Taverne ausklingen lassen.

Freizeitgestaltung

Die Kanaren bieten Badefreunden und Wassersportlern alle Möglichkeiten, ausgiebig ihrem Hobby zu frönen, sei es nun Baden, Tauchen oder Surfen. Naturverbundene zieht es meist in die abgelegeneren Regionen. Hier kann man beim Wandern die Einzigartigkeit der Natur genießen. Auch Mountainbikern bieten die Kanaren interessante und anspruchsvolle Reviere. Für Yoga-Freunde ist insbesondere La Gomera ein beliebter Anlaufpunkt.

Besonderheiten

Die Kanaren sind zollfreies Gebiet. Der Erwerb von Alkohol, Tabakwaren, Parfüms und Elektrogeräten ist hier besonders günstig. Bei Elektrogeräten ist jedoch Vorsicht geboten, da zahlreiche Fälschungen angeboten werden, die jedoch meist schon durch ihre unglaubwürdig niedrigen Preise auffallen.

La Gomera – das Naturparadies

La Gomera ist eine der kleineren Kanarischen Inseln. Die Insel liegt etwa 30 km westlich von Teneriffa und ca. 350 km vom afrikanischen Festland entfernt. Der Garajonay erhebt sich mit 1487 Metern über die fast kreisrunde Insel. La Gomera hat sich einen großen Teil seiner Ursprünglichkeit bewahrt.
Die Insel ist bekannt durch ‚El Silbo‘, die nur hier existierende Pfeifsprache der Gomeros und auch als Zwischenstation auf den Entdeckungsfahrten des Kolumbus. Die teils mit urwaldählichen Lorbeer- und Erikawäldern, teil aus karger Landschaft bestehende Insel ist ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. Passende Unterkunft bieten zahlreiche private Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Ideal zum Wandern und in früheren Jahren unter Aussteigern sehr beliebt wird La Gomera von einer einzigartigen, wildromantischen Landschaft geprägt. Tief in den Vulkanfels eingeschnittene Barrancos erstrecken sich vom Inselinneren zur Atlantikküste hin und geben der fast kreisrunden Insel zusammen mit dem kargem Bergland, üppig bewachsenen Tälern und dem Nebelwald ‚El Cedro‘ ein eigenes Gesicht.

Sechs Gemeinden (San Sebastian, Hermigua, Agulo, Vallehermoso, Valle Gran Rey und Alajero) erstrecken sich über die Insel. Das Tal von Valle Gran Rey ist die bekannteste und touristisch am besten erschlossene Gegend La Gomeras. San Sebastian ist Inselhauptstadt und mit seinem Hafen Hauptankunftsort für den Besucher des Eilands.

Als klassisches Urlaubsziel für Badeurlaub oder Strandurlaub ist La Gomera weniger geeignet. Das was vor allem zahlreiche Wanderer und Naturfeunde anzieht, sind die üppige Vegetation und die einzigartige Landschaft. Neben sportlichen Aktivitäten findet der Urlaubsgast hier auch Ruhe, Entspannung und Erholung.
La Gomera wird von Deutschland nicht angeflogen. Auf die Insel gelangt man per Ferienflieger von vielen deutschen Flughäfen bis Teneriffa Süd und von Los Cristianos per Fähre oder Jetfoil nach San Sebastian auf La Gomera. Den Transfer vom Flughafen zum Fährterminal organisiert entweder Ihr Reiseveranstalter oder Sie nehmen sich eines der zahlreichen Taxis zum Puerto de Los Cristianos.
Für Exkursionen auf der Insel ist ein Mietwagen zu empfehlen. Solch ein Urlaubsauto kann man in den meisten Hotels oder in den Urlauberorten an fast jeder Ecke mieten. Besonders praktisch besonders für Individualurlauber ist die Reservierung bei einer Autovermietung per Internet.

Start der Launcher One-Rakete – Flugverkehr beeinträchtigt

Aufgrund von Starts von Launcher-One-Raketen wird den Flugverkehr auf den Kanaren Laufe des Monats Januar für mehrere Tage beeinträchtigt.

Virgin Orbit will diese Raketen von einer modifizierten Boeing 747 aus in den Orbit schießen. In mehr als 10000 Metern Höhe findet das Spektakel über dem Atlantik statt. Dieser spezielle Jumbojet hat den Spitznamen „Cosmic Girl“ erhalten.

Aus Sicherheitsgründen wird der Flughafen Teneriffa Süd am 9., 13., 15. und 18. von 22:16 Uhr bis 00:16 Uhr des folgenden Tages für den Verkehr gesperrt.

Kreuzfahrtboom auf Teneriffa

Für 2023 sind in den Häfen von Puertos de Tenerife insgesamt 573 Anläufe geplant, davon 313 im Hafen von Santa Cruz de Tenerife. Allein im Januar sind 40 Kreuzfahrtschiffe angekündigt.
Heute werden Marella Explorer, Arvia, Aurora und Bolette mit insgesamt mehr als 8000 Passagieren im Hafen von Santa Cruz de Tenerife festmachen.
Höhepunkt im Januar wird der 27. Januar sein. Die Azura, die AIDAbella, die Mein Schiff, die Borealis und La Belle des Oceans werde dann im Hafen sein.