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Kanaren: Reisewarnung aufgehoben

Zum 24. Oktober 2020 hebt das Auswärtige Amt der Bundesregierung voraussichtlich die Reisewarnung für die sieben Kanarischen Inseln auf. Für das spanische Festland und die Balearen bleibt diese jedoch bestehen.

Somit können die letzten Tage der Herbstferien noch für eine Last-Minute Reise auf eine der Inseln genutzt werden, ohne nach Rückkehr in Deutschland in Quarantäne zu müssen.

Verschiedene Reiseveranstalter bieten passende Reisen an. Für die Winterreisesaison und die beliebten Kreuzfahrten durch den Kanarischen Archipel kommt die Aufhebung der Reisewarnung doch noch rechtzeitig.

Für Deutsche, die auf die Kanaren reisen wollen, ist es nach wie vor verpflichtend, ein Formular zur Gesundheitskontrolle auszufüllen und damit den für die Einreise nötigen QR-Code zu generieren.

Die amtliche Mitteilung und weitere Hinweise zur Einreise sind hier zu finden.

TUI Cruises wieder rund um die Kanaren unterwegs

Ab 4. Dezember 2020 bis zum Ende des Jahres werden verschiedene Kreuzfahrten mit der Mein Schiff 2 als „Blaue Reise“ angeboten. Los geht es jeweils am Santa Cruz de Tenerife.

Ab Anfang Januar 2021 übernehmen dann die Mein Schiff 4 mit den bekannten Routen incl. Madeira und ab Februar 2021 die Mein Schiff 3 Kanaren in Kombination mit den Kapverdischen Inseln und/oder den Azoren. Hier werden sehr interessante Reisen über jeweils 14 Tage angeboten. Start und Ziel ist jeweils der Hafen von Santa Cruz de Tenerife.

Teneriffa: TUI Cruises transferierte Besatzungen

Am 16. und 17. April gab es im Hafen von Santa Cruz de Tenerife einen Transfer von Besatzungsmitgliedern mehrerer Schiffe der Reederei TUI Cruises. Mit Genehmigung der Gesundheitsbehörden und der Hafenbehörde wurde die Mehrheit der Besatzungsmitglieder der Schiffe Mein Schiff Herz , Mein Schiff 1 , Mein Schiff 2 und Mein Schiff 3 auf Mein Schiff 3 transferiert, um mit diesem die Besatzungen nach Deutschland zu bringen.

Der Transfer der Besatzung erfolgt unter strengen Sicherheitsmaßnahmen. Während der Andockzeit werden die Schiffe mit Lebensmitteln und Treibstoff versorgt. Danach werden Mein Schiff Herz , Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 im Hafen von Santa Cruz verbleiben.

Gemäß den geltenden Vorschriften zur Bekämpfung des Coronavirus dürfen Kreuzfahrtschiffe, die in Häfen verbleiben, keine Passagiere an Bord haben und die Besatzung muss auf ein Minimum reduziert werden.

Zuvor lagen Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 vor Barbados. Von dort war ein Ausfliegen der Crew nicht möglich. Die Überfahrt von Barbados nach Teneriffa dauerte rund 14 Tage.

Quelle: www.eldia.es

Fernsehgarten on tour abgesagt

Für nächste Woche waren auf Fuerteventura die Aufzeichnungen für die diesjährige ZDF-Sendung „Fernsehgarten on tour“ geplant. Gesendet werden sollten diese ab 24. März im ZDF.

Wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus erfolgte nun die Absage.

Coronavirus: Neue Fälle auf Teneriffa

Neben dem italienischen Arzt und seiner Frau, die gestern positiv getestet wurde, sind mittlerweile auch noch 2 weitere Personen aus der Gruppe der 10 italienischen Touristen positiv getestet worden.

Die über 1000 Gäste des H10 Costa Adeje Palace Hotel in Adeje stehen weiterhin unter Quarantäne. Mit einer kurzen Erklärung per unter der Zimmertür durchgeschobenen Zettel wurden sie aufgefordert, die Zimmer nicht zu verlassen bis die Gesundheitsbehörden diese Anordnung wieder aufheben. Den konkreten Grund erfuhren die Gäste dann erst über soziale Medien und durch Kontakt mit Angehörigen.

Das Coronavirus hat die Kanaren erreicht

Am Dienstagmorgen wurden mehr als 1000 Urlauber im Hotel H10 Costa Adeje Palace in der Gemeinde Adeje im Süden Teneriffas unter Quarantäne gestellt. Ein italienischer Staatsbürger, der sich seit einer Woche in diesem Hotel aufhielt, wurde positiv auf den Coronavirus Covid-19 getestet und wird ins Universitätsklinikum Nuestra Señora de Candelaria in La Laguna eingeliefert.

Der Fall wurde vom Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln bestätigt.

Der aus der italienischen Region Lombardei stammende Tourist meldete sich wegen Fieber in der Notaufnahme der Klinik Quirón Sur in Adeje, wurde dort getestet und isoliert.

Quelle: diariodeavisos.com

Calima mit Sandsturm

Mehr als 800 Flüge von und zu den Kanarischen Inseln sind in den letzten Tagen ausgefallen. Mehr als 12000 Fluggäste sind betroffen. Mittlerweile nahmen die im Laufe den Tages gesperrten Flughäfen ihren Betrieb schrittweise wieder auf. Am späten Sonntagabend gab es nur in Teneriffa Süd noch Einschränkungen. Besonders Kreuzfahrtgäste sind betroffen. Deren Maschinen mussten oft nach Portugal oder Marokko umgeleitet werden oder hoben erst gar nicht ab. Besonders AIDA ist mit dem Gästewechsel auf AIDAnova und AIDAstella betroffen. Die AIDAstella verlängert ihren Aufenthalt in Las Palmas de Gran Canaria deshalb bis Montag 12 Uhr. Verschiedene Flüge, die Gäste für die AIDAnova zu den Kanaren bringen sollten, werden nun nach Funchal auf Madeira geleitet.

Der Sturm vom afrikanischen Kontinent bringt mittlerweile nicht nur den orangefarbenen Staub auf die Kanaren, sondern auch Heuschrecken.

Am gestrigen Sonntag waren die Kanarischen Inseln der am stärksten verschmutzte Ort weltweit. Die Menschen leiden unter dem extremen Staub.

Auf Teneriffa mussten am Sonntag in verschiedenen Gebieten im Norden insgesamt 1400 Menschen wegen Bränden evakuiert werden. La Quinta, Las Candias, Icod el Alto und La Asomada sind betroffen. Im zu Santa Ursula gehörenden La Quinta mussten mehrere Hundert Einwohner und Hotelgäste evakuiert werden. Auch in Puerto de la Cruz (San Antonio) müssten 300 Einwohner vorübergehend ihre Häuser verlassen. Am Nachmittag konnten sie zurückkehren.

Sandsturm auf den Kanaren

Nicht nur in Deutschland gibt es momentan starke Beeinträchtigungen durch Sturm. Auf den Kanarischen Inseln herrscht momentan Calima verbunden mit starkem Sturm, der Saharasand bis auf die Inseln herüberweht. Durch den Sandsturm gibt es starke Sichtbehinderungen. Anwohner und Urlauber wurden wegen der Gesundheitsbelastung durch den orangefarbenen Staub gebeten, die Häuser nicht zu verlassen und die Fenster geschlossen zu halten. Neben Teneriffa und Gran Canaria sind auch Lanzarote und Fuerteventura vom Sandsturm betroffen. Der Calima soll noch bis Montag andauern.

Vor allem der Flugverkehr zu den Kanaren ist beeinträchtigt. Zahlreiche Flüge mussten umgeleitet werden bzw. fallen ganz aus. Besonders die Flughäfen von Teneriffa und Gran Canaria sind betroffen. Hunderte Reisende sitzen fest. Sonnabends und Sonntags wechseln in Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria die Passagiere von AIDAnova, AIDAstella und Mein Schiff 3. Diese drei deutschen Kreuzfahrtschiffe sind auf Tour rund um die Kanarischen Inseln. Durch die Flugausfälle gibt es nun Probleme bei der An- und Abreise der Kreuzfahrer.

Auf Gran Canaria brach in der Gemeinde La Aldea bei Tasarte ein Waldbrand aus. Bewohner von Tasarte mussten evakuiert werden.

Update 23.02.2020 , 17:00

Die Kanarische Regierung hat den Unterricht auf den Kanaren am Montag wegen des schlechten Wetters ausgesetzt.

AENA meldet, dass heute bis 20 Uhr alle Flüge zu den Kanarischen Inseln umgeleitet werden.

Mittlerweile spricht man auf den Kanaren vom schlimmsten Sandsturm dieses Jahrhunderts.

Auch auf Teneriffa brennt es im Raum Los Realejos – La Guancha – Icod. Die Straße TF-342 zwischen La Guancha und Icod musste gesperrt werden.

Auf Gran Canaria erreichte der Brand inzwischen Inagua. Starker Wind und Temperaturen von 28 Grad erschweren die Löscharbeiten. Der Brand brach am Sonnabend im Gebiet von Degollada de Tasarte aus und erfasste schon über 300 Hektar Land. Die Inselregierung hat alle Erholungs- und Campingbereiche in diesem Bereich geschlossen.

Auf La Palma hat der Sturm in Observatoriums Roque de los Muchachos das Magic-II-Teleskop beschädigt. Die Sturmböen erreichten hier bis zu 128 km/h.

Seit heute 14 Uhr wurden auf Teneriffa die Zufahrtsstraßen zum Teide-Nationalpark gesperrt. Die starken Sturmböen verhindern einen gefahrlosen Verkehr in diesem Bereich.

20. August: Das Feuer breitet sich nach Süden aus

Aktuell breitet sich das Feuer in Richtung Süden von Gran Canaria aus. Die oberen Teile von Mogán, La Aldea und der Ort San Bartolomé de Tirajana sind nun bedroht. Die Bevölkerung in diesen Gebieten wurde vorgewarnt. Ayacata, La Plata, Cercados de Araña,Tasarte und Tasartico werden bereits evakuiert. Damit befindet sich der Waldbrand bereits vor den Toren des Inagua-Naturparks, einem Gebiet, welches schon vom Waldbrand 2017 betroffen war.

Im Tamadaba-Bioreservat wurden 2000 Hektar Wald vernichtet. Etwa 20 bis 25% des Naturparks blieben vom Feuer verschont.

An der nördlichen Flanke in denGemeinden San Mateo, Valleseco und Moya ist das Feuer momentan eingedämmt und die ersten Bewohner können in ihre Häuser zurück. Glücklicherweise gibt es bisher keine Personenschäden.

Die gesamte Ausdehnung des Großbrandes beläuft sich mittlerweile auf über 10000 Hektar mit einem Umfang von 75 Kilometern. Die meisten Straßen im Bergland sind mittlerweile gesperrt. Fast 1000 Einsatzkräfte bekämpfen mit 16 Hubschraubern und Wasserflugzeugen den Brand.

Aktuelles zum Waldbrand auf Gran Canaria

Mittlerweile hat sich das verheerende Feuer im Bergland von Gran Canaria bis zum Pinar de Tamadaba, einem Naturpark im Nordwesten der Insel, ausgebreitet. Dort sind insgesamt über 7500 Hektar Kiefernwald gefährdet. Dieser Wald ist einer der am besten erhaltenen natürlichen Kiefernwälder Gran Canarias.

Am heutigen Montag beginnt der bisher größte Lufteinsatz zur Waldbrandbekämpfung in der Geschichte der Kanarischen Inseln.
Neben 4 Wasserflugzeugen sind zahlreiche Hubschrauber im Einsatz.

Mittlerweile mussten 8000 Menschen ihre Häuser verlassen. Während der Nacht hat sich das Feuer stark ausgebreitet. Mehr als 6000 Hektar wurden bereits vom Brand verwüstet. Der Waldbrand ist eine gewaltige Umweltkatastrophe. Trotz der Tragödie dieser Tatsache geht es den Behörden vorrangig darum, Häuser zu retten und Menschenleben zu schützen.

Der bisher entstandene Schaden ist enorm und wird mit dem Waldbrand auf der Nachbarinsel Teneriffa im Jahre 2007 verglichen.