Teneriffa Ferienparadies





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Fernsehgarten on tour abgesagt

Für nächste Woche waren auf Fuerteventura die Aufzeichnungen für die diesjährige ZDF-Sendung „Fernsehgarten on tour“ geplant. Gesendet werden sollten diese ab 24. März im ZDF.

Wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus erfolgte nun die Absage.

Coronavirus: Neue Fälle auf Teneriffa

Neben dem italienischen Arzt und seiner Frau, die gestern positiv getestet wurde, sind mittlerweile auch noch 2 weitere Personen aus der Gruppe der 10 italienischen Touristen positiv getestet worden.

Die über 1000 Gäste des H10 Costa Adeje Palace Hotel in Adeje stehen weiterhin unter Quarantäne. Mit einer kurzen Erklärung per unter der Zimmertür durchgeschobenen Zettel wurden sie aufgefordert, die Zimmer nicht zu verlassen bis die Gesundheitsbehörden diese Anordnung wieder aufheben. Den konkreten Grund erfuhren die Gäste dann erst über soziale Medien und durch Kontakt mit Angehörigen.

Das Coronavirus hat die Kanaren erreicht

Am Dienstagmorgen wurden mehr als 1000 Urlauber im Hotel H10 Costa Adeje Palace in der Gemeinde Adeje im Süden Teneriffas unter Quarantäne gestellt. Ein italienischer Staatsbürger, der sich seit einer Woche in diesem Hotel aufhielt, wurde positiv auf den Coronavirus Covid-19 getestet und wird ins Universitätsklinikum Nuestra Señora de Candelaria in La Laguna eingeliefert.

Der Fall wurde vom Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln bestätigt.

Der aus der italienischen Region Lombardei stammende Tourist meldete sich wegen Fieber in der Notaufnahme der Klinik Quirón Sur in Adeje, wurde dort getestet und isoliert.

Quelle: diariodeavisos.com

Calima mit Sandsturm

Mehr als 800 Flüge von und zu den Kanarischen Inseln sind in den letzten Tagen ausgefallen. Mehr als 12000 Fluggäste sind betroffen. Mittlerweile nahmen die im Laufe den Tages gesperrten Flughäfen ihren Betrieb schrittweise wieder auf. Am späten Sonntagabend gab es nur in Teneriffa Süd noch Einschränkungen. Besonders Kreuzfahrtgäste sind betroffen. Deren Maschinen mussten oft nach Portugal oder Marokko umgeleitet werden oder hoben erst gar nicht ab. Besonders AIDA ist mit dem Gästewechsel auf AIDAnova und AIDAstella betroffen. Die AIDAstella verlängert ihren Aufenthalt in Las Palmas de Gran Canaria deshalb bis Montag 12 Uhr. Verschiedene Flüge, die Gäste für die AIDAnova zu den Kanaren bringen sollten, werden nun nach Funchal auf Madeira geleitet.

Der Sturm vom afrikanischen Kontinent bringt mittlerweile nicht nur den orangefarbenen Staub auf die Kanaren, sondern auch Heuschrecken.

Am gestrigen Sonntag waren die Kanarischen Inseln der am stärksten verschmutzte Ort weltweit. Die Menschen leiden unter dem extremen Staub.

Auf Teneriffa mussten am Sonntag in verschiedenen Gebieten im Norden insgesamt 1400 Menschen wegen Bränden evakuiert werden. La Quinta, Las Candias, Icod el Alto und La Asomada sind betroffen. Im zu Santa Ursula gehörenden La Quinta mussten mehrere Hundert Einwohner und Hotelgäste evakuiert werden. Auch in Puerto de la Cruz (San Antonio) müssten 300 Einwohner vorübergehend ihre Häuser verlassen. Am Nachmittag konnten sie zurückkehren.

Sandsturm auf den Kanaren

Nicht nur in Deutschland gibt es momentan starke Beeinträchtigungen durch Sturm. Auf den Kanarischen Inseln herrscht momentan Calima verbunden mit starkem Sturm, der Saharasand bis auf die Inseln herüberweht. Durch den Sandsturm gibt es starke Sichtbehinderungen. Anwohner und Urlauber wurden wegen der Gesundheitsbelastung durch den orangefarbenen Staub gebeten, die Häuser nicht zu verlassen und die Fenster geschlossen zu halten. Neben Teneriffa und Gran Canaria sind auch Lanzarote und Fuerteventura vom Sandsturm betroffen. Der Calima soll noch bis Montag andauern.

Vor allem der Flugverkehr zu den Kanaren ist beeinträchtigt. Zahlreiche Flüge mussten umgeleitet werden bzw. fallen ganz aus. Besonders die Flughäfen von Teneriffa und Gran Canaria sind betroffen. Hunderte Reisende sitzen fest. Sonnabends und Sonntags wechseln in Santa Cruz de Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria die Passagiere von AIDAnova, AIDAstella und Mein Schiff 3. Diese drei deutschen Kreuzfahrtschiffe sind auf Tour rund um die Kanarischen Inseln. Durch die Flugausfälle gibt es nun Probleme bei der An- und Abreise der Kreuzfahrer.

Auf Gran Canaria brach in der Gemeinde La Aldea bei Tasarte ein Waldbrand aus. Bewohner von Tasarte mussten evakuiert werden.

Update 23.02.2020 , 17:00

Die Kanarische Regierung hat den Unterricht auf den Kanaren am Montag wegen des schlechten Wetters ausgesetzt.

AENA meldet, dass heute bis 20 Uhr alle Flüge zu den Kanarischen Inseln umgeleitet werden.

Mittlerweile spricht man auf den Kanaren vom schlimmsten Sandsturm dieses Jahrhunderts.

Auch auf Teneriffa brennt es im Raum Los Realejos – La Guancha – Icod. Die Straße TF-342 zwischen La Guancha und Icod musste gesperrt werden.

Auf Gran Canaria erreichte der Brand inzwischen Inagua. Starker Wind und Temperaturen von 28 Grad erschweren die Löscharbeiten. Der Brand brach am Sonnabend im Gebiet von Degollada de Tasarte aus und erfasste schon über 300 Hektar Land. Die Inselregierung hat alle Erholungs- und Campingbereiche in diesem Bereich geschlossen.

Auf La Palma hat der Sturm in Observatoriums Roque de los Muchachos das Magic-II-Teleskop beschädigt. Die Sturmböen erreichten hier bis zu 128 km/h.

Seit heute 14 Uhr wurden auf Teneriffa die Zufahrtsstraßen zum Teide-Nationalpark gesperrt. Die starken Sturmböen verhindern einen gefahrlosen Verkehr in diesem Bereich.

20. August: Das Feuer breitet sich nach Süden aus

Aktuell breitet sich das Feuer in Richtung Süden von Gran Canaria aus. Die oberen Teile von Mogán, La Aldea und der Ort San Bartolomé de Tirajana sind nun bedroht. Die Bevölkerung in diesen Gebieten wurde vorgewarnt. Ayacata, La Plata, Cercados de Araña,Tasarte und Tasartico werden bereits evakuiert. Damit befindet sich der Waldbrand bereits vor den Toren des Inagua-Naturparks, einem Gebiet, welches schon vom Waldbrand 2017 betroffen war.

Im Tamadaba-Bioreservat wurden 2000 Hektar Wald vernichtet. Etwa 20 bis 25% des Naturparks blieben vom Feuer verschont.

An der nördlichen Flanke in denGemeinden San Mateo, Valleseco und Moya ist das Feuer momentan eingedämmt und die ersten Bewohner können in ihre Häuser zurück. Glücklicherweise gibt es bisher keine Personenschäden.

Die gesamte Ausdehnung des Großbrandes beläuft sich mittlerweile auf über 10000 Hektar mit einem Umfang von 75 Kilometern. Die meisten Straßen im Bergland sind mittlerweile gesperrt. Fast 1000 Einsatzkräfte bekämpfen mit 16 Hubschraubern und Wasserflugzeugen den Brand.

Aktuelles zum Waldbrand auf Gran Canaria

Mittlerweile hat sich das verheerende Feuer im Bergland von Gran Canaria bis zum Pinar de Tamadaba, einem Naturpark im Nordwesten der Insel, ausgebreitet. Dort sind insgesamt über 7500 Hektar Kiefernwald gefährdet. Dieser Wald ist einer der am besten erhaltenen natürlichen Kiefernwälder Gran Canarias.

Am heutigen Montag beginnt der bisher größte Lufteinsatz zur Waldbrandbekämpfung in der Geschichte der Kanarischen Inseln.
Neben 4 Wasserflugzeugen sind zahlreiche Hubschrauber im Einsatz.

Mittlerweile mussten 8000 Menschen ihre Häuser verlassen. Während der Nacht hat sich das Feuer stark ausgebreitet. Mehr als 6000 Hektar wurden bereits vom Brand verwüstet. Der Waldbrand ist eine gewaltige Umweltkatastrophe. Trotz der Tragödie dieser Tatsache geht es den Behörden vorrangig darum, Häuser zu retten und Menschenleben zu schützen.

Der bisher entstandene Schaden ist enorm und wird mit dem Waldbrand auf der Nachbarinsel Teneriffa im Jahre 2007 verglichen.

Schon wieder: Waldbrand auf Gran Canaria

Nachdem erst vor wenigen Tagen ein Waldbrand im Bergland von Gran Canaria unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist am Sonnabend wieder ein Waldbrand ausgebrochen.

Das beliebte Ausflugsziel Cruz de Tejeda musste geräumt werden und auch das staatliche Luxushotel Parador de Tejeda wurde evakuiert.

Cruz de Tejeda ist ein wichtiger Kreuzungspunkt im zentralen Bergland der Insel. Die Straßen in diese Region sind gesperrt.

Tausende Menschen in der Stadt Tejeda und in den höher gelegenen Teilen der angrenzenden Gemeinden Valleseco, San Mateo, Gáldar, Moya und Artenara mussten evakuiert werden.

Nachdem bereits seit Sonnabend mehr als 150 Feuerwehrleute im Einsatz sind, werden diese mittlerweile durch Einsatzkräfte des Militärs, ein Löschflugzeug und Hubschrauber unterstützt.

Hohe Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit und Wind begünstigen die Ausbreitung des Waldbrandes. Mittlerweile sind mehr als 700 Hektar Wald im Zentrum der Insel Gran Canaria vom Feuer betroffen.

### Update 18.08.2019, 16:45 Uhr ###

Mittlerweile räumt der Präsident der Kanarischen Regierung ein, dass es schwierig ist, das Feuer unter Kontrolle zu halten. Mittlerweile sind etwa 1500 Hektar Wald vom Feuer betroffen und insgesamt 4000 Menschen mussten evakuiert werden. Zu den beiden bisher im Einsatz befindlichen Wasserflugzeugen sind weitere 2 Flugzeuge hinzugekommen.

Die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden schätzen die Lage als ernst ein. Das Feuer bedroht nun den Kiefernwald von Tamadaba und die oberen Regionen der Gemeinde Agaete.

Karneval Teneriffa 2019

Karneval in Santa Cruz 2019
Karnevals-Motto: „Die Tiefsee“

Freitag, 1. Februar: Eröffnung des Karnevals (21.30 Uhr)
Sonntag, 17. Februar: Wahl der Kinderkönigin von Santa Cruz
Mittwoch, 20. Februar: Gala zur Wahl der Karnevalskönigin 2019
Samstag, 23. Februar: Wettbewerb der Tanzgruppen: „Comparsas“
Freitag, 1. März: Karnevals-Eröffnungszug , Beginn des Karnevals auf der Straße
Sonntag, 3. März: „Carnaval de Día“ – großes Karnevalsfest für die ganze Familie
Montag, 4. März: Straßenfest in Santa Cruz mit Musik und Tanz
Dienstag, 5. März: Großer Karnevalsumzug (Beginn gegen 16 Uhr)
Aschermittwoch, 6. März: Bestattung der Sardine (ab 21 Uhr)
Samstag, 9. März: „Carnaval de Día“ – großes Karnevalsfest für die ganze Familie
Sonntag, 10. März: Oldtimertreffen und Ende des Karneval in Santa Cruz

Karneval in Puerto de la Cruz 2019:
Sonntag, 24. Februar: Wahl der Kinderkönigin von Puerto de la Cruz
Donnerstag, 28. Februar: Wahl der Karnevalskönigin
Samstag, 2. März: Karnevals-Eröffnungszug , Beginn des Karnevals auf der Straße
Sonntag, 3. März: Öffentlicher Kostümwettbewerb (Plaza del Charco)
Montag, 4. März: Straßenfest in Puerto de la Cruz mit Musik und Tanz
Aschermittwoch, 6. März: Großer Umzug zur Bestattung der Sardine (ab 21 Uhr).
Im Anschluss: Großes Feuerwerk und Verbrennung der Sardine.
23.30 Uhr: Großer Karnevalsball an der Plaza del Charco.
Freitag, 8. März: Stöckelschuhlauf der Männer („Mascarita Ponte Tacon“ / „Tuntenlauf“)
(ab 22 Uhr. Plaza del Charco).
Samstag, 9. März: Großer Karnevalsumzug „Corso“ (Beginn 16 Uhr)
20 Uhr: Großer Karnevalsball an der Plaza del Charco.
Sonntag, 10. März: Ende des Karnevals in Puerto de la Cruz.

Auch auf den Kanaren wird es ungemütlich

Nicht nur in Mitteleuropa sind die Wetteraussichten nicht so erfreulich. Für Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura wird für diesem Donnerstag eine Wetterwarnung wegen starken Regenfällen herausgegeben. In zwölf Stunden können bis zu 50 oder 60 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Auch mit stürmischen Winden muss gerechnet werden.