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Waldbrand auf Gran Canaria

Ein 37-jähriger Waldarbeiter hat durch Brandstiftung den größten Brand in der Geschichte der Insel Gran Canaria verursacht. Mehr als 3500 Hektar Pinienwald gingen in Flammen auf. Aus Angst um seinen Arbeitsplatz zündete der Forstarbeiter den Wald an und rief danach die Feuerwehr. Er glaubte wohl, dass wegen der nach dem Waldbrand notwendigen Aufräumarbeiten sein Arbeitsvertrag verlängert würde. Trockenheit, Temperaturen bis 40 Grad Celsius und Wind erschwerten die Löscharbeiten im teils schwer zugänglichen Bergland von Gran Canaria. Der Waldbrand brach am Freitag in der Gegend um Tejeda in 1000 Metern Höhe aus. Mehrere Dörfer und auch von Campern genutze Rastplätze im Wald bei Tejeda mussten evakuiert werden. Bis zu zehn Löschhubschrauber, mehrere Feuerwehren und sogar Polizei und Armee sind an der Brandbekämpfung beteiligt.



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