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Tour 5
Nordküste Gran Canaria

Strecke
Maspalomas - Autobahn GC-1 nach Las Palmas - Autobahn GC-2 nach Galdar - Sardina - Barrio Los Dos Roques - El Agujero - Caleta de Soria - Galdar - Costa - Las Palmas - Autobahn GC-1 - Maspalomas


Auch die Nordküste Gran Canarias wird von Urlaubern eher selten besucht. Hier gibt es jedoch einige wirklich idyllisch gelegene Fischerdörfchen und so manche kleine Bucht mit Sandstrand.
Um in diese entlegene Ecke zu gelangen, nutzt man am Besten die Autobahn GC-1 bis Las Palmas und dann weiter die GC-2 bis nach Galdar. Speziell die GC-2 hat streckenweise eher den Charakter einer Landstraße, aber man kommt recht zügig voran. In Las Palmas muß man gut aufpassen, um die Abfahr zur GC-2 zu erwischen. Kurz vor dem Hafen geht es links ab. Wenn es dann dunkel wird (Tunnel) dann ist man richtig.
Eine weitere Variante zweigt als GC-3 bei Jinamar bergwärts ab und über die GC-23 gelangt man dann ins westliche Las Palmas.

Hier oben braucht man eine sehr gute Karte und viel Gespür. Beschilderung findet man gerade direkt an der Küste kaum. Also heißt es: Mal schauen, wo es hier hin geht. Notfalls kann man ja umdrehen.


Westlich von Galdar führt eine Straße ins auf dem nordwestlichen Landzipfel der Insel gelegene Sardina. Wer jetzt vom Ortsname Sardina auf den Hauptwirtschaftszweig des Ortes schließt, liegt nicht ganz falsch. Hübsche farbenfrohe Häuser an einer Felsenküste, ein kleiner Sandstrand und ein Fischerhafen prägen das Ortsbild.
Ein Abstecher zum nordwestlich gelegenen Leuchturm führt in karge, vom Wind gepeitschte Landschaft.

Zurück bei Sardina sollte man sich dann links halten. Etwa 1 km weiter in Richtung Galdar geht es zwischen Bananenplantagen auf kleinen Straßen wieder meerwärts.

Versteckt an einer Bucht liegt Barrio Los Dos Roques. Eine kleine Sandbucht, ein paar Häuser direkt am Meer - mehr gibt es hier nicht.

Etwas weiter östlich liegt das Dorf El Agujero. Einen Sandstrand und eine etwas sanierungsbedürftiges Meerwasserschwimmbad gibt es hier. Die Bewohner des Ortes arbeiten meist in der Landwirtschaft. Zahlreiche Bananenplantagen prägen hier die Gegend.

Noch ein Stück weiter thront auf einem Felsvorsprung das Örtchen Caleta de Soria. In die extrem engen Gassen sollte man sich nicht mit dem Auto vorwagen. Zu Fuß kann man gut bis hinunter ans Meer spazieren.

Auf dem Weg zurück nach Galdar passiert man zahlreiche Bananenplantagen und Reste einer Cochinillezucht. Aus den getrockneten Cochinilleläusen wurde roter Farbstoff gewonnen.

Auf der Nordautobahn GC-2 geht es weiter in Richtung Las Palmas bis zur Abfahrt Costa (die nächste Abfahrt hinter den großen Talbrücken). Hier findet man in westlicher Richtung den kleinen Ort San Felipe.

San Felipe und Costa liegen direkt am hier meist wild tosenden Atlantik. Baden ist hier wegen starker Brandung und starker Strömungen nur in Meerwasserschwimmbecken möglich.
Für die Rückfahrt in den Süden gibt es mehrere Varianten. Entweder man fährt Autobahn über Las Palmas oder man fährt in Richtung Galdar - Agaete auf der GC-2 und dann weiter an der Westküste entlang über La Aldea de San Nicolas und Mogan nach Playa del Ingles. Diese Variante ist jedoch wegen der kurvenreichen Straße recht zeitaufwändig.



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