Gran Canaria - Orte
Acusa, eine kleine Streusiedlung in den Bergen Gran Canarias, das ist Idylle pur. Unweit von Artenara, findet man auch hier zahlreiche Höhlenhäuser.
Einige davon werden noch bewohnt. Die Umgebung ist fruchtbar und es wird noch intensiv Landwirtschaft betrieben.
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Agaete, mit etwa 5000 Einwohnern der größte Ort an der Westküste Gran Canarias, hat sich seinen beschaulichen Charakter bewahrt. Das Leben in dem kleinen Städtchen spielt sich rings um die klassizistische Pfarrkirche La Concepción ab. Enge Gassen, einige Bars und Geschäfte und der mit schattenspendenden Bäumen bewachsene Platz vor der Kirche laden zu einem kleinen Rundgang ein. ---> mehr ...
Das weitläufige Städtchen Agüimes mit seinen über 5000 Einwohnern liegt abseits der Touristenströme und hat sich seine
Beschaulichkeit bewahrt.---> mehr ...
Von Maspalomas kommend erblickt der Besucher als erstes die wenig dekorative Ansicht des kleinen ehemaligen Fischerortes
Arguineguin - die idyllisch am Meer gelegene Zementfabrik. Ein weiteres Ärgernis, welches der Autofahrer mit dem Ort verbindet, ist der hier
fast immer vorhandene Stau.
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Arinaga, ein kleines Städtchen direkt an der Ostküste von Gran Canaria gelegen, zieht vor allem an den Wochenenden zahlreiche
Einheimische und Bewohner der Großstadt Las Palmas an seine hübschen Badebuchten.---> mehr ...
Artenara ist mit 1230 Metern über dem Meer der höchstgelegene Ort der Kanareninsel Gran Canaria. Am Nordwestrand der Caldera de Tejeda
gelegen ist das kleine Dorf ein Ziel vieler Touristen. Die almähnlichen Wiesen auf der Hochebene, viele Höhlenhäuser und
natürlich das schmucke Örtchen selbst laden zum Rundgang ein.
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Arucas, auch 'Hauptstadt der Bananen' genannt, wird von der in blauschwarzem Basalt errichteten Pfarrkirche San Juan Bautista überragt.
Mit dem Bau der Kirche wurde im Jahre 1909 begonnen und erst im Jahre 1977 der Schlußstein gesetzt.
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Eigentlich ist die Bezeichnung Ort für Cruz de Tejeda etwas weit hergeholt. Der Flecken hat jedoch eine gewisse Bedeutung als zentraler Kreuzungspunkt
mehrerer Straßen im Bergland Gran Canarias. Viele Reisebusse und Touristen mit ihren Mietwagen machen hier halt.
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Fataga ist das erste Dorf auf dem Weg von Playa del Ingles in die Berge Gran Canarias. Einige Restaurants und die obligatorischen
Souvenirläden entlang der Hauptstraße sind der Tribut an die durch-reisenden Touristenscharen.
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Der Name Firgas ist über die Inselgrenzen hinaus bekannt. Ein Mineralwasser trägt den Namen des Ortes. Das kleine 6000 Einwohner Städtchen
im Norden Gran Canarias hat sich vor allem im Zentrum herausgeputzt.
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Las Palmas, die Hauptstadt der Insel Gran Canaria, ist mit mehr als 400 000 Einwohnern
die größte Stadt der kanarischen Inseln. Trotzdem bietet sie ein besonderes Flair.
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Playa del Inglés, der größte Urlauberort im Süden der Insel Gran Canaria, bietet für fast jeden etwas. Breite Sandstrände,
Hotels in allen Kategorien, Einkaufszentren, Restaurants,Bars und Diskotheken und diverse Freizeiteinrichtungen. Wer allerdings unberührte Natur
und gar kanarisches Flair sucht, ist hier falsch.
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Puerto de las Nieves, an der nordwestlichen Küste Gran Canarias gelegen, ist vor allem durch den Fährhafen für die Fährverbindung nach Teneriffa und
eines der Wahrzeichen Gran Canarias, den Dedo de Dios - Finger Gottes, bekannt.
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Puerto de Mogan ist ein Beispiel dafür, daß Tourismus nicht unbedingt mit
betonstrotzenden Bettenburgen gleichzusetzen ist. Als wohltuender Kontrast zu den
Nachbarorten Playa de Taurito und Puerto Rico wurde hier nur niedrig gebaut.
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Puerto Rico, ein Ferienort an der Südküste Gran Canarias, wurde größtenteils regelrecht in die Berghänge hineinbetoniert.
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Östlich der Touristenhochburg Playa del Inglés schließt sich der etwas ruhigere Urlauberort San Agustin an. Verschiedene Hotels und
Appartmentanlagen gruppieren sich um die Strandbuchten des Ortes.
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San Nicolás de Tolentino, im Westen Gran Canarias gelegen, lebt vor allem von der Landwirtschaft. Rund um den Ort gibt es zahlreiche Bananenplantagen,
riesige Tomatenplantagen und Kartoffelfelder.
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Tejeda, mitten im Bergland Gran Canarias gelegen, besticht vor allem durch seine Lage unweit des Roque Bentaiga und im Februar inmitten blühender
Mandelbäume.
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