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Orte auf Teneriffa

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Gemeindestruktur Teneriffa

Nahe der gleichnamigen Abfahrt von Südautobahn liegt die kleine Siedlung Abades direkt am Atlantik. Viele schmucke Reihenhäuser und Villen wurden hier in den letzten Jahren errichtet. Touristische Einrichtungen findet man hier nicht. Die sandige Badebucht ist vor allem an Wochentagen und Feiertagen die Attraktion des Ortes.
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Adeje hat sich zu einer der wohlhabendsten Gemeinden der Insel entwickelt. Der Tourismus macht es möglich. Die Costa Adeje, Torviscas und Fañabe gehören zum Gemeindegebiet.   ---> mehr ...
Afur ist ein kleines Bergdörfchen in den Tiefen des Anagagebirges. Eine mittlerweile pompös ausgebaute Straße führt von der zentralen Anaga-Höhenstraße in den von dort etwa 7 Kilometer entfernten Weiler.   ---> mehr ...
Fährt man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum Teide hinauf, ist Aguamansa der letzte Ort vor dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs.   ---> mehr ...
Alcala ist ein kleines beschauliches Fischerdörfchen an der Westküste Teneriffas. Der Ort liegt zwar direkt an der Hauptstraße von Las Americas nach Los Gigantes, aber dennoch abseits der Touristenströme.   ---> mehr ...
Das etwa 17 Kilometer östlich von Granadilla de Abona gelegene Städtchen Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen. Besonders Lomo de Arico mit seiner kleinen barocken Pfarrkirche San Juan Bautista nebst Kirchplatz und Drachenbaum erstreckt sich idyllisch auf einem Bergrücken.   ---> mehr ...
Bajamar mit seinen Appartmenthäusern, einem Hotel und verschiedenen Privatquartieren zieht wegen seiner Ruhe und Beschaulichkeit meist ältere Urlauber an.   ---> mehr ...
Von der durch den üppigen Mercedeswald führenden Verbindungsstraße zwischen Pedro Alvarez und Cruz del Carmen zweigt auf einem Bergrücken eine kleine Straße nach links ab. Ausgeschildert mit 'Los Batanes' gelangt man auf dieser in die kleinen Weiler Batan de Abajo und Batan de Arriba.   ---> mehr ...
Buenavista del Norte, ganz im Nordwesten Teneriffas gelegen, ist ein bedeutendes landwirtschaftliches Zentrum. Vor allem Bananenplantagen erstrecken sich über die Ebene bis hinüber nach Garachico. Bei Ausflüglern sehr beliebt ist der Abstecher zum Punta de Teno mit seinem Leuchtturm und dem kleinen Fischer- und Badestrand.   ---> mehr ...
Candelaria ist der bedeutendste Wallfahrtsort der Kanarischen Inseln. Hier wird die Schutzheilige der Kanaren Virgen de la Candelaria, die Lichtbringende Jungfrau, verehrt. Am 14. und 15. August eines jeden Jahres pilgern zahlreiche Canarios nach Candelaria.   ---> mehr ...
Chamorga ist das, was man gewöhnlich als das Ende der Welt bezeichnet. Von der zentralen Kreuzung in den Bergen geht es auf einer engen, sehr kurvenreichen Straße gen Osten. Vorbei an den seltsam grünen Häusern von El Bailadero (auch die LKW einer hier ansässigen Firma sind komplett grün) geht es 12 Kilometer durch üppige Natur.   ---> mehr ...
Chinamada ist ein kleines Bergdorf im Anagagebirge. Das Sehenswerte an diesem, heute nur noch von etwa 15 Leuten bewohnten Dörfchen, sind die Höhlenhäuser. Bis vor einigen Jahren führte nur ein Saumpfad in das entlegene Höhlendorf.   ---> mehr ...
Costa Adeje ist praktisch die Fortsetzung des Touristenortes Playa de las America in Richtung Norden. Da dieses Areal nördlich der Gemeindegrenze von Arona auf dem Gebiet der Gemeinde Adeje liegt, bot es sich an, die Gegend Costa Adeje zu nennen, schon um sich vom Image her von Playa de las Americas abzugrenzen.   ---> mehr ...
Obwohl El Médano keine touristischen Highlights bietet, ist der Ort zumindest in Surferkreisen weltbekannt. Der Grund dafür dürfte der fast immer wehende Wind sein. Selbst Weltcups werden hier ausgetragen. Im Ort gruppieren sich um den kleinen Ortsstrand einige Hotels, Geschäfte und Restaurants.   ---> mehr ...
Nördlich des Ortes Tacoronte gelangt man auf einer zuerst steil bergab und später in engen Serpentinen in Richtung Meer führenden Straße nach El Pris. Vom in einigen Reiseführern gepriesenen Charme eines idyllischen Fischerortes ist leider nicht sehr viel zu sehen.   ---> mehr ...
Hier ist die Welt noch in Ordnung. Kein 10-stöckiger Betonklotz wirft Schatten auf idyllische Strände, keine Zehnerreihen Strandliegen und auch keine Politessen, die Knöllchen wegen im Halteverbot liegender Fischerboote verteilen ;-)   ---> mehr ...
El Sauzal ist einer der schönsten Orte auf der Kanareninsel Teneriffa. Das Zentrum des Ortes liegt etwa 300 Meter hoch über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von diesem Plateau über dem Meer hat man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste.   ---> mehr ...
Am Nordhang des Tenogebirges liegt auf einer Höhe von etwa 600 Metern über dem Meer das idyllische Örtchen El Tanque. Etwas oberhalb des Dorfes ist mit dem Camello Park die Touristenattraktion des Ortes zu finden.   ---> mehr ...
Fährt man von Süden der Insel über das Tenogebirge in Richtung Icod und rastet an einem Restaurant bei San Juan del Reparo hat man vom Mirador de Garachico einen grandiosen Blick auf die etwa 6000 Einwohner zählende Stadt Garachico.   ---> mehr ...
Granadilla de Abona liegt an der Kreuzung der Straßen zwischen Santa Cruz de Tenerife und den Touristenzentren der Südwestküste sowie der Straße von El Médano hinauf zum Teide-Nationalpark. Deshalb wälzt sich oftmals ein nicht abreißender Verkehrsstrom durch den Ort.   ---> mehr ...
Guia de Isora, an der Straße von Playa de las Americas nach Santiago del Teide gelegen, ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde im Westen Teneriffas. Das Ortszentrum mit Kirche, Rathaus und der typischen Plaza befindet sich nur wenig oberhalb der Durchgangsstraße.   ---> mehr ...
Die wohl umstrittenste Sehenswürdigkeit von Güímar sind die Pyramiden. Der Norweger Thor Heyerdahl will mit deren Vorhandensein eine enge Verwandschaft mit den alten mittelamerikanische Kulturen begründen. Viele Einheimische behaupten jedoch, das seien nur ordentlich aufgeschichtete Feldsteinhaufen ihrer Vorfahren.   ---> mehr ...
Icod de los Vinos ist ein kleines Städtchen an der Nordküste Teneriffas ca. 15 Kilometer westlich von Puerto de la Cruz gelegen. Neben dem Weinanbau, dem der Ort seinen Beinamen verdankt, ist ein mehrere Jahrhunderte alter Drachenbaum die Hauptattraktion des Ortes.   ---> mehr ...
Fährt man von San Andres vorbei am Teresitasstrand weiter in Richtung Nordosten, so erreicht man nach etwa 7 Kilometern das kleine Örtchen Igueste. Hier endet dann auch die Straße. Wer weiter will, ist auf Schusters Rappen angewiesen.   ---> mehr ...
Das hübsche Fischerdörfchen La Caleta, nördlich von Playa de las Americas gelegen, ist für seine Fischrestaurants bekannt.   ---> mehr ...
La Guancha, auf etwa 500 Metern Höhe über dem Meer zwischen Los Realejos und Icod de los Vinos gelegen, ist ein hübscher kleiner Ort abseits aller Touristenströme.   ---> mehr ...
San Cristóbal de La Laguna heißt die ehemalige Inselhauptstadt offiziell. Die mit mehr als 100 000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Teneriffas beheimatet auch die einzige Universität der Insel. Das historische Zentrum der Stadt wird von prächtigen Palästen und Sakralbauten beherrscht.   ---> mehr ...
Als Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang bietet sich die mit einer kleinen palmenumsäumten Parkanlage geschmückte Plaza Casañas an. Mit der südlich davon erbauten Kirche Nuestra Señora de la Concepcion bildet die Plaza das Zentrum der historischen Altstadt La Orotavas.   ---> mehr ...
La Vega, am Nordhang des Tenogebirges nahe Icod de los Vinos gelegen, ist ein hübsches kleines Örtchen unterhalb des dichten Kiefernwaldes.   ---> mehr ...
Las Carboneras ist eines der idyllisch am Nordhang des Anagagebirges gelegenen kleinen Bergdörfer. Auf dem Weg in das Höhlendorf Chinamada durchfährt man den Ort.   ---> mehr ...
Nahe der südlichsten Spitze Teneriffas befindet sich der ehemalige Fischerort Las Galletas. Auch heute noch spielt der Fischfang eine Rolle. Neben dem kleinen Hafen findet man mehrere Verkaufsstände, in denen die Fischer ihren Fang anbieten.   ---> mehr ...
Los Abrigos ist ein kleines Fischerdorf an der Südküste Teneriffas zwischen El Médano und Los Cristianos gelegen. Wenn man von El Médano kommend durch den Ort in Richtung Autobahn fährt, ahnt man nichts von der kleinen Promenade am Meer.   ---> mehr ...
Los Cristianos ist neben dem benachbarten Playa de las Américas das Touristenzentrum an der Südküste Teneriffas. Mittlerweile sind beide Orte zusammengewachsen.   ---> mehr ...
Die Acantilada de los Gigantes, die 'Felsstürze der Riesen', fallen 500 Meter senkrecht in den Atlantik ab. Die Felsen bilden den westlichen Abschluß des Tenogebirges.   ---> mehr ...
Los Realejos ist ein Doppelort am Nordhang des Teide, bestehend aus Realejo Bajo und Realejo Alto. Die Landwirtschaft und der Weinanbau hat hier eine recht große Bedeutung.   ---> mehr ...
Wer den am Meer gelegenen Teil des Ortes Los Silos zuerst erblickt, dem sind sicherlich Assoziationen zum schönen deutschen Wort 'Betonsilos' nicht fremd. Rund um die nicht sonderlich ansehnlichen Hochhäuser direkt am Atlantik wird aber noch heftig gebaut.   ---> mehr ...
Fährt man von Buenavista del Norte durch das Tenogebirge südwärts, erblickt man nach der Passage eines Passes einen weiten Talkessel. Darin verstreut liegen einige Bauerhöfe und das kleine Dorf Masca. Bis vor einigen Jahren konnte man nur per Esel in dieses damals einsame Tal gelangen.   ---> mehr ...
Mesa del Mar ist so ziemlich das Betonklotzigste, was man sich so vorstellen kann. Direkt an die klippenreiche Nordostküste zwischen El Sauzal und dem kleinen Fischerdörfchen El Pris betoniert, sind die hier entstandenen Ferien-appartements für ihre Besitzer wohl ein finanzieller Reinfall geworden.
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Der Ort mit dem wohlklingenden Namen liegt nördlich von La Laguna an den westlichen Ausläufern des Anagagebirges.   ---> mehr ...
Hier im Süden Teneriffas war Anfang der siebziger Jahre nur eine graue Steinwüste. In den letzten 30 Jahren wurde viel gebaut und diverse Bausünden aus den 60iger Jahren wiederholt. Der Ort dehnt sich mittlerweile beängstigend weit den Berghang hinauf aus und es wird weiter kräftig gebaut.   ---> mehr ...
Eine recht neue Urbanissation, so nennt man in Spanien die vorwiegend touristisch genutzten Ortsteile, ist zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes entstanden. Nur wenige Kilometer nördlich der größten touristischen Ansiedlung auf Teneriffa findet man hier einen weiteren Beitrag zur fortschreitenden Zubetonierung der Westküste.   ---> mehr ...
Zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes gelegen, hat sich Playa San Juan bisher erfolgreich gegen die 'Segnungen' des Massentourismus behaupten können. Ein kleiner Hafen mit Bootswerft ist Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier Tauchschulen.   ---> mehr ...
Wenn man aus Richtung Santa Cruz kommend die Autopista del Sur entlangfährt, sieht man auf der linken Seite in der Ferne einen rot-weißen Leuchtturm an der Küste und davor einen goldgelb leuchtenden Sandstrand. Dann nimmt man sich vor, beim nächsten Mal von der Autobahn herunter- zufahren und sich das Ganze einmal näher zu betrachten.   ---> mehr ...
In den 60er und 70er Jahren der vorigen Jahrhunderts entstanden an der Nordküste in Puerto de la Cruz wenig in die Landschaft passende Bettenburgen. Zu dieser Zeit war Puerto de la Cruz das Hauptziel ausländischer Touristen.
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Der schöne schwarze Sandstrand 'Las Arenas' ist einer der Anziehungspunkte im sich weiter ausdehnenden Touristenort Puerto de Santiago.   ---> mehr ...
Ganz im Norden der Insel, am Ende der Straße TF-121 von Tejina über Bajamar hierher, kann man die Naturgewalten des meist tobenden Atlantik eindrucksvoll beobachten. Meterhohe Wellen schlagen gegen die Felsen und spülen diese teilweise aus.   ---> mehr ...
Roque Negro, ein weit über das ganze Tal verstreut liegende Ansammlung von Häusern, liegt auf dem Weg nach Afur. Von dort aus beginnen viele Wanderwege ins nördliche Anagagebirge.   ---> mehr ...
Der kleine Fischerort ist das südliche Tor zum wildromantischen Anagagebirge. Etwa acht Kilometer nordöstlich der Inselhauptstadt Santa Cruz gelegen, lehnt sich der Ort förmlich an einem Felshang.   ---> mehr ...
San Juan de la Rambla ist ein kleines Fischerdorf an der Nordküste Teneriffas. Zwischen Playa de las Americas und Icod de los Vinos direkt an der Küstenstraße gelegen, hat man den Eindruck, hier ist die Zeit stehen geblieben.   ---> mehr ...
San Marcos und der gleichnamige Strand befinden sich unterhalb von Icod de los Vinos am Meer. Umgeben von Appartmenthäusern erstreckt sich hier der schwarzsandige Strand geschützt durch eine Bucht.   ---> mehr ...
Umgeben von Terrassenfeldern, auf denen Kartoffeln, Obst, Gemüse und auch Wein angebaut werden, ist der 5800 Einwohner zählende Ort ein bedeutendes Landwirtschaftszentrum im Süden Teneriffas.   ---> mehr ...
Die Hauptstadt der Insel Teneriffa fasziniert ihre Besucher mit ihrem langgestreckten Hafen, den reich begrünten Fußgängerzonen und den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Viele historische Gebäude, Museen und Parkanlagen laden zur Besichtigung ein.   ---> mehr ...
Zwischen La Orotava und La Matanza gelegen, ist Santa Ursula wegen seiner sonnigen Lage besonders bei ausländischen Schlechtwetterflüchtlingen sehr beliebt.   ---> mehr ...
In Westen der Insel am Fuße des Tenogebirges gelegen ist Santiago del Teide für die meisten Urlauber nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Masca oder in den Norden der Insel.   ---> mehr ...
Von der Straße auf dem Kamm des Anagagebirges kann man in der Nähe des Aussichtspunktes Pico del Ingles in Richtung Norden auf schmalen und kurvenreichen Straßen ans Ende der Welt gelangen. Ausgeschildert mit Las Carboneras und Taborno biegt man nach etwa 2 km nach rechts nach Taborno ab.   ---> mehr ...
Tacoronte, direkt an der Autopista del Norte gelegen, ist besonders durch das gleichnamige Weinanbaugebiet bekannt.   ---> mehr ...
Einer der malerischsten Orte Teneriffas ist das am Nordhang des Anagagebirges gelegene Taganana. Der Ort erstreckt sich hinunter bis zum hier meist recht bewegten Atlantischen Ozean.   ---> mehr ...
Tamaimo ist ein hübscher Ort einige Kilometer oberhalb von Los Gigantes. Hier wird noch rege Landwirtschaft betrieben.   ---> mehr ...
Nahe der großen Städte Santa Cruz und La Orotava gelegen, hat sich Tegueste zu einem beliebten Wohnort entwickelt. In Tegueste hat man sich der Pflege altkanarischer Traditionen gewidmet.   ---> mehr ...
Obwohl sehr idyllisch an der Südseite des Tenogebirges gelegen, sehen die meisten Touristen den kleinen Ort meist nur aus großer Entfernung von einem der Parkplätze an der Paßstraße über das Tenogebirge.   ---> mehr ...
Das 'Tal des Krieges', so genannt wegen der hier im 15. Jahrhundert stattgefundenen Schlachten zwischen den Guanchen und den spanischen Eroberern, ist heute der Garten der Insel. Landwirtschaft und Gartenbau wird hier groß geschrieben.   ---> mehr ...
Der 1500-Einwohner-Ort Vilaflor ist mit seiner Lage von 1400 Metern ü. d. Meer der höchstgelegene Ort Teneriffas und der Kanaren. Die Luft hier oben ist extrem rein und wird besonders Lungenkranken zur Linderung ihrer Beschwerden empfohlen.   ---> mehr ...



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