Von der Straße auf dem Kamm des Anagagebirges kann man in der Nähe des Aussichtspunktes
Pico del Ingles in Richtung Norden
auf schmalen und kurvenreichen Straßen ans Ende der Welt gelangen. Ausgeschildert mit Las Carboneras und
Taborno biegt man nach etwa 2 km nach rechts nach Taborno ab.
Das kleine Dörfchen Taborno mit seinen wenigen, teils weit in den Bergtälern verstreuten
Häusern liegt auf einem Bergrücken, an dessen Ende sich der Roque de Taborno mehr als 700 Meter über dem Meer erhebt.
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Am Ortseingang sollte man dann das Auto abstellen und einen kleinen Rundgang durch das idyllisch gelegene Dorf unternehmen. Vorbei an der
erstaunlich gut besuchten Dorfkneipe gelangt man zu einem kleinen Platz mit der kleinen Kirche. Von hier aus läßt sich auf einem gut
ausgebauten Wanderweg der markante Fels Roque de Taborno umrunden oder hinab durch eines der schmalen Täler zum Meer wandern.
Weitere Wanderwege führen nach Las Carboneras und zu den Casas de Afur.
Einer der malerischsten Orte Teneriffas ist das am Nordhang des Anagagebirges gelegene Taganana. Der Ort erstreckt sich hinunter bis zum hier meist recht bewegten Atlantischen Ozean.
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